Donnerstag, 19. Januar 2017


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Gefahren, Rechte und Pflichten beim Radfahren

Neuer Ratgeber für städtische Radler

(lifePR) (Berlin, ) Radfahren ist gefährlich, vor allem in der Stadt. Darum sollten Radler wissen, wie sie sich optimal vor den Gefahren im Straßenverkehr schützen können und wie sie bei einem Unfall richtig reagieren. Ein neuer Ratgeber zeigt, welche Rechte und Pflichten Fahrradfahrer haben und wie sie ihre Sicherheit im Großstadtdschungel erhöhen.

Einer der größten Albträume für Fahrradfahrer in der Stadt sind wohl plötzlich öffnende Autotüren. Doch im Groß- und Kleinstadtdschungel gibt es noch weit mehr Gefahren, auf die Radfahrer achtgeben müssen. Gegenüber den motorisierten Verkehrsteilnehmern haben die Radler zumeist die schlechteren Karten. Um sicher an ihr Ziel zu kommen, sollten sie sich daher an einige einfache Regeln halten. Allein eine klare Kommunikation zwischen Rad- und Autofahrern über Handzeichen und Blickkontakt verringert die Unfallgefahr bereits enorm. Der Helm ist zwar keine Pflicht, kann im Ernstfall aber vor lebensgefährlichen Kopfverletzungen schützen.

Als Radfahrer sicher ans Ziel kommen

Ein neuer Ratgeber von finanzen.de fasst übersichtlich zusammen, welche Regeln für Radfahrer im Straßenverkehr gelten und was Fahrradfahrer bei einem Unfall beachten sollten. Mit vielen kleinen Tipps erklären Experten, unter anderem vom ADFC und dem DGUV Spitzenverband, wie Radler sicher an ihr Ziel kommen. Dabei weist der Ratgeber auch darauf hin, dass Radfahrer nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Wenn sie selbst Gefahren verursachen, riskieren sie nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern auch die aller anderen Verkehrsteilnehmer. Außerdem kann es dann teuer für sie werden. Sobald ein Radfahrer alkoholisiert, ohne Licht am Rad oder auf der falschen Straßenseite fährt und dadurch einen Unfall verursacht, darf die Versicherung nämlich die Leistungen kürzen oder sogar komplett verweigern.

Richtiger Versicherungsschutz für Radler

Fahrradfahrer, die auf dem Weg zur Schule, zur Uni oder zur Arbeit verunglücken, sind übrigens über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Für den Versicherungsschutz bei Unfällen in der Freizeit sind die Radbesitzer jedoch selbst verantwortlich. Sie sollten sich mit einer privaten Haftpflichtversicherung, einer privaten Unfallversicherung und gegebenenfalls auch mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vor den hohen Kosten schützen, die nach einem Fahrradunfall entstehen können.

Weiterführende Informationen und der Fahrradratgeber "Gefahren, Rechte und Pflichten beim Radfahren - So kommen Sie sicher ans Ziel" stehen ab sofort zum kostenlosen Download unter www.finanzen.de/magazin/fahrradunfall zur Verfügung.
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