Donnerstag, 29. September 2016


Positive Aussichten für Veranstaltungsfachwirte (IHK)

Spezialisten gibt es in Deutschland nicht im Überfluss, ständig hört man davon, dass ein Fachkräftemangel herrscht

(lifePR) (München, ) Um dem entgegenzusteuern gibt es fachspezifische Weiterbildungen wie den Veranstaltungsfachwirt/ die Veranstaltungsfachwirtin (IHK).

Das betrifft auch die Eventbranche: gut ausgebildete und erfahrene Eventler sind heiß begehrt! Top Positionen wie Projektleitung, Konzeption, Vertrieb und Management sind zu besetzen.

Die gesuchten Stellenprofile deckt man als Veranstaltungsfachwirt/ Veranstaltungsfachwirtin (IHK) bestens ab. Die Anforderungen an die Eventbranche sind gestiegen - so ist das Schlagwort heute "erlebnisorientierte Marketingkommunikation", das heißt, alle Facetten des Marketing zu kennen. Darunter versteht man zum Beispiel Markenkampagnen, Neuprodukteinführungen, Incentive Tours für Kunden oder Mitarbeiter, Corporate Actions oder verschiedenste Vertriebsaktivitäten. Events sind also immer enger verknüpft mit dem Marketing. Deswegen werden Mitarbeiter gesucht, die aufgrund ihrer Vita und Erfahrung verstehen, um was sich das Eventgeschäft dreht.

Wer über eine Ausbildung und Grunderfahrung im Eventbusiness verfügt, für den bietet sich die Weiterbildung zum Veranstaltungsfachwirt/ zur Veranstaltungsfachwirtin (IHK) an. Ziel ist es, in der Lage zu sein, das Eventbusiness betriebswirtschaftlich und marktgerecht managen zu können und somit seine beruflichen Fähigkeiten an die Anforderungen des Marktes anzupassen.

Eine Ausbildung in einem Veranstaltungsunternehmen oder in einer Agentur bildet eine gute Grundlage, um die operative Praxis besser kennenzulernen. Doch wer einen Schritt weiter gehen möchte, muss sich auch theoretisch-kreative Voraussetzungen aneignen. Der Veranstaltungsfachwirt/ die Veranstaltungsfachwirtin (IHK) ist der höchste Abschluss seiner Branche und die Qualifikation, um die hohen Anforderungen des Marktes bestens zu erfüllen.

Die ebam Akademie bereitet in der Sommerakademie in 12 Wochen gründlich auf die IHK Prüfung vor. Branchenerfahrene Referenten aus der Praxis unterrichten auf hohem Niveau, geben wertvolle Tipps an die Hand und aktuelles, fachspezifisches Wissen mit auf den Weg.

Top qualifizierte Mitarbeiter für die Eventbranche sind jetzt gesucht!

Nächster Kursstart der Sommerakademie in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Frankfurt (Main) ist am 29.06.2015.
Diese Pressemitteilung posten:

Website Promotion

Über die ebam GmbH

Die ebam Business Akademie für Medien, Event und Kultur bietet seit 1993 berufsbegleitende Fortbildungen an. Sie zählt heute zu den führenden Anbietern für Weiterbildung in der Musik-, Medien-, Event- und Kulturbranche im deutschsprachigen Raum.

Zunächst behandelten die beiden Geschäftsführer Georg Löffler und Michèle Claveau ausschließlich Themen der Musikwirtschaft. Bald stellte sich jedoch heraus, dass der Informationsbedarf weit über dieses eine Segment hinausreichte. Die Interessen reichten von rechtlichen Fragen über Pressearbeit bis hin zu Kultur- und Eventmanagement. Mit dem Know How branchenerfahrener Referenten erweiterte ebam schrittweise ihre Angebotspalette.

Mittlerweile zählt die ebam Akademie weit über 3000 erfolgreiche Absolventen. Allein der Kurs "Eventmanager/-in" (ebam) kann 1200 Absolventen aufweisen. Diese arbeiten erfolgreich in bekannten Event- und Veranstaltungsagenturen oder haben den Sprung in die Selbständigkeit geschafft. Absolventen des Kurses "Musikkaufmann/-frau" sind heute erfolgreiche Produktmanager bei namhaften Labels, Musikverleger und Künstlermanager oder betreiben ihr eigenes Label. Die ebam-Zertifikate und -Diplome sind heute unter Branchenkennern als Zeugnis für fundiertes Praxiswissen anerkannt.

Ihren Geschäftssitz hat die ebam Business Akademie in München. Die ebam- Seminare und -Lehrgänge finden jedoch an acht Kursstandorten im gesamten deutschsprachigen Raum statt: München, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Wien und Baden bei Zürich.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer