Sonntag, 04. Dezember 2016


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Wenn's das Bessere sein soll: Winzersekt und was man über Sekt noch wissen sollte - schöne Beispiele aus Baden

(lifePR) (Achern, ) Was ist es, was durch seine Frische und Lebendigkeit, sein Prickeln verführt und verzaubert, ja erotisiert? Sekt! Deutschland ist Weltmeister im Schaumweintrinken. Von den rund zwei Milliarden Flaschen Sekt, die weltweit erzeugt werden, trinken die Deutschen rund 450 Millionen Flaschen. Die sechs deutschen Großunternehmen, die über fünf Millionen Flaschen im Jahr produzieren, decken 87,5 Prozent unserer Sektnachfrage ab. Doch wer als Verbraucher findet sich in dem Wirrwarr von Billigsekten und verschiedenen Begriffen wie brut, extra trocken, Flaschengärung, Winzersekt oder Crémant noch zurecht? Was macht die Qualität eines Sekts aus? Worauf sollte man achten?

Wichtig sind die Herkunft und Qualität des Grundweins und die Art der Sektherstellung. Über 90 % aller Sekte werden im Tankgärverfahren hergestellt. Dieses erfordert von allen Verfahren die wenigsten Arbeitsschritte. Die qualitativ hochwertigsten Sekte entstehen allerdings durch die aufwendige, traditionelle Flaschengärung. Nach dieser Methode werden auch die Champagner hergestellt. Seit dem Versailler Friedensvertrag von 1919 müssen deutsche Produzenten allerdings auf die Bezeichnung Champagner verzichten (Champagnerparagraf). Inzwischen ist der Begriff allein der Champagne vorbehalten. Doch auch in Deutschland wird für gute Qualitäten das Flaschengärverfahren auf der Originalflasche ...
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