[PDF] Pressemitteilung : Jochen Ebner aus Bühl gewinnt Zwetschgen-Profikochwettbewerb
- Pressemitteilung BoxID 114722
Jochen Ebner aus Bühl gewinnt Zwetschgen-Profikochwettbewerb
(lifePR) (Achern, )
Jochen Ebner, Küchenmeister aus Bühl und Junior im dortigen Hotel-Restaurant Sternen, gewann den Zwetschgen-Profikochwettbewerb, der am 16. Juli 2009 in der Hotelfachschule Heidelberg stattfand. Bundesweit ausgeschrieben hatte den Wettstreit die Fachzeitschrift "Gastrotel", gesponsert vom Obstgroßmarkt Mittelbaden in Oberkirch. Geschäftsführender Vorstand Raphael Sackmann: "Wir möchten damit zeigen, dass die Zwetschge eine tolle Frucht ist und sich noch zu viel mehr eignet, als für den berühmten sommerlichen Zwetschgenkuchen. Nicht nur die Süße, sondern auch die feinen Gerbstoffe machen sie zu einer interessanten Frucht für die gehobene Küche, zum Beispiel als süßsaure Beigabe zu Fleisch, aber auch zu Vorspeisen oder mit Käse."
Ebner überzeugte mit einer gebratenen Maispoulardenbrust, gefüllt mit Dörrzwetschgen, an Zwetschgenchutney und Rosmarinpolenta. Speziell das würzige Chutney aus Zwetschgen,der Begriff stammt übrigens aus der indischen Küche und meint eine würzige, häufig süßsaure, mitunter auch nur scharf-pikante Sauce, gefiel und zeigte, wie gut würzig oder süß-sauer verarbeitete Zwetschgen zu Fleischgerichten passen. Ferner kredenzte Ebner ein lauwarmes Quark-Griesküchlein mit karamellisierten Zwetschgen und Sabayon, einer süßen Schaumcreme, von Bühler Zwetschgen-Likör.
Zweiter Sieger wurde Manuel Matiske von Hopmanns Olive in Erkrath. Auf den dritten Platz kam Torsten Kleinschmidt von der Spreewald Therme in Burg im Spreewald. Matiske kombinierte sogar einen gratinierten Seeteufel mit Zwetschgenrelish. Kleinschmidt gefiel mit einem Schweinfilet gefüllt mit rotem Sauerkraut nach ostpreußischem Rezept und einer körnigen Zwetschgen-Senf-Biersauce. Gerade die herbe Note der Sauce harmonierte sehr gut zum Sauerkraut. Jeder Teilnehmer hatte ein Hauptgericht, sowie eine Vor- oder Nachspeise zu servieren. Die Hotelfachschule Heidelberg hatte großzügig ihre Lehrküche unter der Leitung von Uwe Kälberer zur Verfügung gestellt. Sogar das SWR Fernsehen war gekommen. Gewertet hatten die teilnehmenden Gäste, ganz überwiegend Fachleute aus dem Lebensmittelbereich, sowie auch Lehrkräfte der Schule. Sackmann: "Gerade weil manche Teilnehmer von sehr weit her kommen, hatten wir mit der Redaktion und Gutbert Fallert, Hotel Talmühle in Sasbachwalden, eine Vorjury gebildet und nur drei Teilnehmer in die Endrunde gewählt, damit es trotz weiter Anreise nicht den undankbaren vierten Platz gibt."
Ebner überzeugte mit einer gebratenen Maispoulardenbrust, gefüllt mit Dörrzwetschgen, an Zwetschgenchutney und Rosmarinpolenta. Speziell das würzige Chutney aus Zwetschgen,der Begriff stammt übrigens aus der indischen Küche und meint eine würzige, häufig süßsaure, mitunter auch nur scharf-pikante Sauce, gefiel und zeigte, wie gut würzig oder süß-sauer verarbeitete Zwetschgen zu Fleischgerichten passen. Ferner kredenzte Ebner ein lauwarmes Quark-Griesküchlein mit karamellisierten Zwetschgen und Sabayon, einer süßen Schaumcreme, von Bühler Zwetschgen-Likör.
Zweiter Sieger wurde Manuel Matiske von Hopmanns Olive in Erkrath. Auf den dritten Platz kam Torsten Kleinschmidt von der Spreewald Therme in Burg im Spreewald. Matiske kombinierte sogar einen gratinierten Seeteufel mit Zwetschgenrelish. Kleinschmidt gefiel mit einem Schweinfilet gefüllt mit rotem Sauerkraut nach ostpreußischem Rezept und einer körnigen Zwetschgen-Senf-Biersauce. Gerade die herbe Note der Sauce harmonierte sehr gut zum Sauerkraut. Jeder Teilnehmer hatte ein Hauptgericht, sowie eine Vor- oder Nachspeise zu servieren. Die Hotelfachschule Heidelberg hatte großzügig ihre Lehrküche unter der Leitung von Uwe Kälberer zur Verfügung gestellt. Sogar das SWR Fernsehen war gekommen. Gewertet hatten die teilnehmenden Gäste, ganz überwiegend Fachleute aus dem Lebensmittelbereich, sowie auch Lehrkräfte der Schule. Sackmann: "Gerade weil manche Teilnehmer von sehr weit her kommen, hatten wir mit der Redaktion und Gutbert Fallert, Hotel Talmühle in Sasbachwalden, eine Vorjury gebildet und nur drei Teilnehmer in die Endrunde gewählt, damit es trotz weiter Anreise nicht den undankbaren vierten Platz gibt."
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