Freitag, 09. Dezember 2016


Dresdner Philharmonie eröffnet "CANALETTO - Das Stadtfest" 2015

(lifePR) (Dresden, ) Wie kann ein Stadtfest besser beginnen als mit guter Musik? Noch dazu gespielt von einem Spitzenorchester, geleitet von einem hochkarätigen "Maestro"?

Die Dresdner Philharmonie gibt den Auftakt zum Festwochenende mit einem vielfältigen, musikalisch bunten, heiteren Programm, das gleich mit einem "Feuerwerk" startet: Der Radetzkymarsch von Johann Strauß, bei den allermeisten bekannt und beliebt, ist zwar oft zu hören, aber wann wird er schon mal im "normalen" Konzertprogramm? Er wird als erstes Werk eines Reigens aus Tänzen und anderen beliebten Stücken der klassischen Musik erklingen.

Den Taktstock führt Aziz Shokhakimov, ein noch junger und international bereits sehr erfolgreicher Dirigent aus Usbekistan. Er wird die Slawischen Tänze von Antonín Dvořák und die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms dirigieren, wird die Ouvertüre aus der "Macht des Schicksals" von Giuseppe Verdi zum Klingen bringen, George Bizet mit seiner Arlésienne-Suite hörbar machen und das österreichisch-böhmisch-französische Programm mit dem Capriccio espagnol von Rimski-Korsakow um eine spanisch-russische Facette bereichern.

Moderiert wird das Programm von André Hardt (Dresden Radio, Radio RTL).

Kein Dirigent kann etwas ausrichten ohne Musiker: Mit der Dresdner Philharmonie (Chefdirigent: Michael Sanderling) wird das Orchester der Landeshauptstadt musizieren. Hervorgegangen aus der städtischen "Ratsmusik", prägt es seit fast 150 Jahren das Dresdner Musikleben und hat sich frühzeitig auch national und international einen hervorragenden Namen gemacht. Mit seinen insgesamt 116 Musikern gibt es im Jahr bis zu 160 Konzerte - vom großen Sinfonie- bis zum intimen Kammerkonzert, wobei der spezifische "Dresdner Klang" des Orchesters eines seiner herausragenden Markenzeichen ist. Herausragend ist auch seine große stilistische und musikalische Bandbreite: Barocke und klassische Werke stehen ebenso auf den Spielplänen wie zeitgenössische Musik. Orchesterwerke und Solokonzerte sind genauso "angesagt" wie Werke mit Chor oder auch konzertante Opern. Das Orchester hat Angebote für Kinder und Jugendliche wie für das treue Abonnentenpublikum. Es versteht sich dabei einerseits als Bewahrer einer großen musikalischen Tradition, ist aber gleichzeitig immer offen für musikalische und programmatische Neuerungen. Zurzeit freut es sich auf den nahe gerückten Wiedereinzug in den Kulturpalast, in dem 2017 ein akustisch erstklassiger neuer Konzertsaal eröffnet wird.
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