Sonntag, 04. Dezember 2016


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Erstmals Gründerzeitbau als Niedrigenergiehaus fertig gestellt

Folgeprojekt in der Finowstraße in Berlin-Friedrichshain bereits gestartet / Tage der offenen Tür vom 16. bis 18. April 2010 in der Mühsamstraße 69

(lifePR) (Berlin, ) Mit den Vulkan-Hofgärten in der Mühsamstraße 69 in Berlin-Friedrichshain hat die Berliner Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH offenbar den Nerv der Kaufinteressenten getroffen: Binnen eines knappen Jahres konnten alle Wohnungen des Gründerzeit-Effizienzhauses an energiebewusste Altbau-Liebhaber verkauft werden. Im Zuge der Sanierung war das Wohnensemble aus der Gründerzeit durch die geschickte Kombination regenerativer Energien komplett zu einem Niedrigenergiehaus mit KfW-Förderung umgestaltet worden. Die neuen Bewohner nutzen modernste Energietechnik und wohnen doch in behaglichen Altbauwohnungen mit Gründerzeitcharme. Bevor auch die letzte Wohnung bezogen ist, bietet die Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH Nachbarn und Interessenten mit drei Tagen der offenen Tür die Möglichkeit, die Vulkan-Hofgärten zu besichtigen. Über einen Shuttle-Service kann man außerdem dem neuen Projekt Effizienzhaus Finow 17 einen Besuch abzustatten.

Denn nach dem großen Erfolg der Vulkan-Hofgärten startet mit dem Effizienzhaus Finow 17 nun ein zweites Projekt in gleicher Manier. "Wir hatten eine solch große Nachfrage für die Mühsamstraße 69, dass wir längst nicht allen Interessenten eine passende Wohnung bieten konnten", so Geschäftsführer Hans-Christian Wilke, "Viele warten schon ungeduldig auf das Folgeprojekt".

Der Jugendstilaltbau in der Finowstraße 17 in Berlin-Friedrichshain wird aufwändig energetisch saniert und erhält das KfW-Gütesiegel "Effizienzhaus 85". Möglich wird das durch den konsequenten Einsatz modernster Energietechnik: Mehrere Erdsonden gewinnen Erdwärme aus rund hundert Metern Tiefe, die dann über Wärmepumpen in das zentrale Heizungssystem eingespeist wird. In den Sommermonaten sammelt ein zwanzig Meter hoher Wärmespeicher an der Hausrückwand die überschüssige Wärme und speichert sie für den Winter. Die Warmwasserversorgung erfolgt über Solarkollektoren auf den Dächern.

Zusätzlich wird Heizenergie über Wärmerückgewinnung eingespart: Der Abwärme wird über eine kontrollierte Lüftung die Wärmeenergie entzogen und dem Heizungssystem wieder zugeführt. Auch die im Abwasser enthaltene Wärme wird genutzt und sorgt für zusätzliche Energieeinsparungen. Optional können die Wohnungen über die Wärmepumpen auch klimatisiert werden.

Das zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Gebäudeensemble Finowstraße 17 mit Vorderhaus, Seitenflügel und Gartenhaus wird von Grund auf saniert und modernisiert. Neu gestaltete Wohnungsgrundrisse werden modernen Wohnbedürfnissen gerecht. Insgesamt entstehen 29 attraktive, helle Wohnungen, davon vier großzügige Dachgeschoss-Wohnungen. Die Wohnungen haben zwei bis fünf Zimmer und sind zwischen 52 und 167 Quadratmeter groß. Alle Wohnungen besitzen einen oder zwei Balkons oder eine Terrasse. Neue Fenster und Türen nach historischem Vorbild, Echtholzparkettböden und geflieste Bäder mit hochwertigen Elementen bieten Komfort und schaffen eine behagliche Atmosphäre. Die drei Meter hohen Zimmerdecken werden mit Stuckelementen verziert. Historische Details wie alte Türbeschläge werden so weit wie möglich erhalten, um den Altbaucharme wieder herzustellen. Das Entrée wird repräsentativ mit hochwertigen Marmorbelägen gestaltet. Auch von außen erstrahlt das Haus künftig wieder in alter Schönheit. Die Fassade wird über der neuen Wärmedämmung mit einem Anstrich in warmen, mediterranen Farben und mit Stuckelementen versehen. Zwei begrünte Innenhöfe sorgen für erholsame Ruhe. Aufzüge gewährleisten einen barrierefreien Zugang zu einem Großteil der Wohnungen.
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Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH

Die 1999 von Hans-Christian Wilke gegründete Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH, Berlin, hat sich auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien nach neuesten technischen Standards in Berlin und deren Verkauf spezialisiert. Dabei werden regenerative Energien so umfassend wie möglich eingesetzt.

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