Dienstag, 28. Juni 2016


Wie Angst heimlich Unternehmen und Arbeit bestimmt - und wie Sie das verhindern

Von Iris Dick

(lifePR) (Mainleus, ) Kennen Sie dieses Knobelspiel, bei dem man mit nur 4 geraden Linien ohne beim Zeichnen abzusetzen 9 Punkte verbinden soll? Es ist nur lösbar, wenn man „über den Tellerrand hinaus“ denkt und die Linien über den Rahmen, den die Punkte vorgeben, hinaus verlängert.

Im Arbeitsleben stehen Sie heutzutage vor derselben Aufgabe: Man kann nicht erwarten, dass noch intensiver verstärkte Lösungsversuche innerhalb der gängigen Denk- und Handlungsstrategien wirklich grundlegend bessere Ergebnisse hervorbringen könnten als bisher. Eine bahnbrechende, nicht nur zeitweilige oder oberflächliche Lösung der unterschiedlichen betrieblichen Herausforderungen ist mit gleichbleibenden Mitteln kaum denkbar. Vor allem, weil wie in dem Knobelspiel nicht offensichtlich ist, wie alle zusammenhängen und wie sie damit im Verbund angegangen werden könnten.

Was steckt hinter den mannigfachen Problemen, mit denen Arbeitgeber und Arbeitnehmer täglich kämpfen? Können wir eine gemeinsame Ursache sehen, bei der wir sozusagen das Problem bei der Wurzel packen können – wie wenn man Löwenzahn ausrotten will: Da muss man die Pfahlwurzel angehen, statt die Blüten auszumerzen…

Folgende Phänomene sind zu beobachten:
  • Dass Führungskräfte und Fachkräfte genauso wie Reinigungs- oder Pflegekräfte innerlich einen Schnitt machen müssen, damit der Stress nicht nach Arbeitsschluss im Kopf und im Empfinden noch weitergeht
  • Dass Viele von uns regelrecht in den Urlaub oder ins Wochenende flüchten, und dass Work-Life-Balance solch ein brennendes Thema ist – Freudiges, erfülltes Leben funktioniert wohl nicht gleichzeitig mit Arbeiten?
  • Dass Mitarbeiter genauso wie Führungskräfte sich oftmals in ihrem Team nicht geschätzt, nicht ernst genommen oder gar abgeurteilt oder in ihrer Stellung bedroht fühlen
  • Dass Burnout- oder Mobbing-Problematiken ständig am Zunehmen sind
  • Dass es nicht so einfach ist, wichtige Arbeit zu delegieren, Verantwortung zu teilen oder mehr Selbstverantwortung zu übergeben
  • Dass sinnvolle Verbesserungen nicht angegangen und so manche Missstände nicht behoben werden, um bloß nicht anzuecken
Die all dem gemeinsame Ursache ist Angst, pure nackte Angst!

Angst, schlecht angesehen zu werden, Angst zu versagen oder nicht rechtzeitig fertig zu werden, Furcht vor negativen Konsequenzen, vor Degradierung, Ausgrenzung, Machtverlust oder gar Arbeitsplatzverlust, Angst vor Armut und Not und letztlich insgeheim vor Tod.

Aber wir leben! Heute und jetzt, und Freude und Geborgenheit gibt es – auch im Arbeitsleben!


Angst ist keine unverrückbare Gegebenheit, sondern eine „verrückte“ Energie, die die sachlichen Tatsachen auf erschreckende Weise kommentiert. Es handelt sich bei diesem destruktiven Blickwinkel absolut nicht um „DIE“ Wahrheit, sondern nur um EINE mögliche Sichtweise! - eine Sichtweise, die lähmt, das Selbstvertrauen abbaut, zu unvernünftigen Reaktionen führt und das Arbeitsleben schleichend zur Hölle machen kann. Ein eindeutiger Indikator dafür ist mangelnde Lebensfreude, Stress und eingeschränkte Leistungsfähigkeit.

Dann ist es höchste Zeit, den Schalter umzulegen und einen anderen Blickwinkel als den der Angst zu wählen. Das geht! Es gibt ein (Arbeits-)Leben jenseits von Angst.

Pro Lebensfreude, Mut und Wertempfinden auf Arbeit

Die andere Welt außerhalb des Rahmens von Angst ist noch dazu viel größer, stimmiger und birgt positive Überraschungen und Glückserleben: Jedes Kind und damit jeder von uns weiß, dass es eine andere Grund-Stimmung gibt und geben MUSS, denn jeder strebt nach Liebe, hat Vertrauen und Geborgenheit schon erlebt oder möchte sie erleben. Tief in uns spüren wir genau, dass wir ein Anrecht haben auf … pure Lebenslust und unbeschwerte Handlungsfreiheit – auch und gerade am Arbeitsplatz, wo ich ja einen Großteil meiner Lebenszeit verbringe.

Außerhalb des allgemein üblichen Denkrahmens liegt eine einfache und ungewöhnliche Lösung

Nehmen wir doch Lebensfreude und ein warmes glückliches Herz als unser menschliches Geburtsrecht in Anspruch! Die Lebenshaltung und Selbstauffassung, die diese Ergebnisse hervorbringt, kann man lernen. Das ist nicht schwer, sondern nur ungewohnt. Es geht um eine Praktik sogenannter Wertschätzung, die wie durch Zauberhand mit einfachen Mitteln einen unSCHÄTZbaren WERT im (Arbeits)Leben hervorbringt, materielle Wertschöpfung inbegriffen. Mehr dazu hier.

Freuen Sie sich auf eine fortlaufende Artikelserie dazu. Immer Mittwochs von „Die Wertschätzer – Coaching, Beratung, Training“.
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