Freitag, 09. Dezember 2016


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Fortbildung "Prävention in medizinische Praxen"

Weiterbildung für Ärzte und Arzthelferinnen: Phytopräventologe

(lifePR) (Osnabrück/Melle, ) Fortbildung: Integration von ganzheitlicher Prävention in medizinischen Praxen

Das Unternehmen DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG, Bildungsträger aus Melle bei Osnabrück, bietet eine kombinierte Fortbildung für Arztpraxen an. Das nächste Basisseminar für Ärzte findet am 23./24. August 2008 (ab Januar 2009 in Köln, August 2009 Berlin, Januar 2010 in München) im Van der Valk Hotel Melle statt. Die Fortbildungen für die medizinischen Fachangestellten zur Phytopräventologin werden im Christlichen Klinikum Melle durchgeführt.

Mit einem auf den aktuellen Gesundheitsmarkt zugeschnittenen Konzept „Integration von Prävention in Praxen“ ergibt sich für eine Hausarzt- oder Facharztpraxis die Möglichkeit der Integration einer ganzheitlichen, naturheilkundlichen Beratung. Die Fortbildung ist kombiniert aus Modulen für den Praxisinhaber und deren Sprechstundenhilfen. Die medizinischen Fachangestellten tragen nach zertifiziertem Abschluss die Bezeichnung ‚Phytopräventologe’.

Ziel der Fortbildung ‚Phytopräventologe’ ist die Qualifizierung des medizinischen Personals, welches anschließend die Gesundheitsprävention erfolgreich und nachhaltig in ärztliche Praxen integriert. Die fortgebildete Phytopräventologin sichert Ihnen in Ihrer Patientenbetreuung eine ganzheitlich und umfassend naturheilkundliche Ausrichtung.

Diese präventiven Leistungen fallen nicht in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Den Praxisinhabern wird vorab in einer zweitägigen Schulung durch einen Fachjuristen vermittelt, wie die einzelnen Behandlungsmodule der ganzheitlichen Präventionsberatung und deren Verrechnung als IGeL-Leistung erfolgreich in die Praxis integriert werden können.

Aus heutiger Sicht wird innerhalb der nächsten 50 Jahre die Bevölkerungszahl in Deutschland von rund 82 auf 70 Mio. Einwohner sinken, das durchschnittliche Lebensalter jedoch erheblich ansteigen und das Renteneintrittsalter von derzeit 65 Jahren wird sich kontinuierlich erhöhen.
Gerade zukünftige Kinder und Jugendliche benötigen deshalb eine hohe Vitalitätsbasis um die lange durchschnittliche Lebenszeit von voraussichtlich über 85 Jahren vital und kostengünstig zu erleben.

Für die Gesundheitsunternehmen ergibt sich daraus eine klar definierbare Zielsetzung:
Steigerung der Vitalität von Kindesbeinen an und das Erreichen eines hohen Alters mit gleich bleibender Lebenskraft. Dies ist nur mit einer umfassenden und flächendeckenden präventiven Gesundheitsbetreuung möglich!
Eine lebensbegleitende, intensive Betreuung durch einen Phytopräventologen kann dem Patienten eine wichtige und erfolgreiche Hilfestellung bieten und hilft damit dem Arzt mit „zusätzlichen IgeL-Leistungsangeboten“ Menschen erfolgreich präventiv zu begleiten.

Die von der DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG umfassend in 12 Themenmodulen ausgebildete Phytopräventologin, hat Zeit für ihren Patienten und kann ihn zu einem gesundheitsbewussten, eigenverantwortlich geführten Lebensstil begleiten. Den Kunden zu begeistern, ein bewegtes und aktives Leben zu führen und ihm bewusst zu machen, dass Gesundheit kein Zufall sondern planbar ist, sollte die wichtigste Aufgabe einer ausgebildeten Phytopräventologin sein.
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DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG

Das Unternehmen DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG bildet medizinisch vorgebildete Gesundheitsberater zu Phytopräventologen fort. Dabei sind die ganzheitlichen und naturheilkundlichen Beratungsinhalte an aktuelle internationale wissenschaftliche Erkenntnisse gebunden.
Geschult werden die Teilnehmer durch erfahrene Referenten aus aus verschiedenen Themenbereichen.
Ein weiterer Bereich der DGP-Deutschen Gesellschaft für Prävention KG ist die Vergabe der Qualitätskennzeichnung „Qualitätsgeprüft durch Biophotonik“. Hier werden Lebensmittel in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Institut für Biophysik e.V. unter Leitung von Prof. Popp ausgezeichnet, die einen hohen ordnenden Grad (negentropischen Wert) ausweisen.

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