Montag, 05. Dezember 2016


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Nico Rosberg unterstützt DW-Aktion "Wir sind Deutschland"

(lifePR) (Bonn, ) Deutschland braucht ein Klima der Toleranz. Die Deutsche Welle hat mit der Aktion "Wir sind Deutschland" einen Anstoß dazu gegeben. Und in Nico Rosberg, Gerald Asamoah und Silbermond weitere Unterstützer gewonnen.

Die Foto-Aktion, die der deutsche Auslandssender Anfang März gestartet hatte, findet ein weltweites Echo. Mit Blick auf den "Internationalen UN-Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" am 21. März hat die DW ihre Initiative ausgeweitet. Stellvertretend für alle, die auch weiterhin in einem Land leben wollen, das für wachsende Vielfalt steht, unterstützen bekannte Gesichter aus Deutschland den Aufruf "Wir sind Deutschland". Die Foto-Aktion, die insbesondere auf Social Media läuft, zeigt jeweils zwei prominente Menschen aus dem öffentlichen Leben.

Vor dem Start der Formel-1-Saison am Wochenende im australischen Melbourne ist auch Vizeweltmeister Nico Rosberg Unterstützer der DW-Aktion. Mit dabei sind unter anderem die deutsche Popgruppe Silbermond, Fußballweltmeister Jérôme Boateng, die zweifache Olympiasiegerin Katarina Witt, Stardirigent Daniel Barenboim, die beiden Komiker Hape Kerkeling und Kaya Yanar sowie die Violinistin Anne-Sophie Mutter. Darüber hinaus beteiligen sich Journalistinnen und Journalisten aus den 30 Sprachredaktionen der DW.

Nutzer der DW-Angebote in aller Welt unterstützen die Aktion und geben weitere Anstöße für Toleranz und Vielfalt. Menschen aus Marokko und Ägypten, Singapur und Brasilien beteiligen sich mit eigenen "Tandem-Porträts" und laden die Fotos auf einer Sonderseite hoch.

Deutschland habe in der Welt einen Ruf zu verlieren, sagte der Intendant der Deutschen Welle, Peter Limbourg. "Man respektiert unser Land als offene Gesellschaft mitten in Europa. Die deutsche Sichtweise ist in aller Welt gefragt. Wir dürfen nicht zulassen, dass wenige unsere Gesellschaft spalten. Damit wir in Deutschland weiter stolz auf unsere Vielfalt sein können, müssen wir zeigen, worauf es ankommt: Wir brauchen Toleranz und Weltoffenheit", so Limbourg.
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