Sonntag, 25. September 2016


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Die Scorpions im Kino

(lifePR) (Bonn, ) FOREVER AND A DAY - das ist der Titel eines 100-minütigen Dokumentarfilms über die deutsche Rockband "Scorpions".
Am 7. Februar 2015 ist Weltpremiere in Berlin, im Kino in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg.


Für den ersten Kinofilm, an dem die Deutsche Welle maßgeblich beteiligt ist, hat ein Kamerateam die fünf Musiker drei Jahre lang rund um den Globus begleitet. Partner der Deutschen Welle bei dieser Produktion sind Tempest Film Produktion und Verleih, Berlin/München, DOKfilm Fernsehproduktion, ZDF/Arte, Sony Music und die Nordmedia Filmförderung. Der Film unter der Regie von Katja von Garnier ("Abgeschminkt", "Bandits", "Ostwind") erzählt die Geschichte der inzwischen legendären "Scorpions", die 1965 in Hannover als Amateurband gegründet wurden. Inzwischen sind sie die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten, haben 100 Millionen Tonträger verkauft.

Nach der Weltpremiere am 7. Februar 2015 in Berlin kommt der Film ab 26. März zunächst in die deutschen Kinos, danach ist er international auf der großen Leinwand zu sehen. Nach der Kinoauswertung wird es eine DVD geben. Die Deutsche Welle strahlt den Film FOREVER AND A DAY weltweit in ihren Fernsehprogrammen aus - auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch. Die Dreharbeiten zu FOREVER AND A DAY begannen im Februar 2011. Die Scorpions wollten ihre Karriere mit einer drei Jahre dauernden Welttournee beenden. Doch dann kam der Abschied vom Abschied: Die Scorpions machen weiter! Diese emotionale Wendung ist nur eines von vielen packenden Motiven in einem immer wieder überraschenden und faszinierenden Dokumentarfilm. Filmteam und Band waren unter anderem in Thailand, Libanon, Russland, Belgien, den USA, Frankreich, Ungarn und Deutschland. Bisher unveröffentlichtes Archivmaterial lässt wichtige Stationen der Band wieder aufleben. In Interviews erzählen Klaus Meine, Rudolf Schenker und Matthias Jabs, wie aus einer Amateurgruppe in der Provinz eine der weltweit erfolgreichsten Bands werden konnte.

Rolf Rische, Leiter Kultur und Gesellschaft bei der Deutschen Welle, hatte die Idee für den Film: "Wir zeigen unbekannte und unerwartete Seiten der Band. So mancher Zuschauer wird überrascht sein." Für Rische ist klar: Der Scorpions-Film wird ein weiteres Beispiel für eine international erfolgreiche Produktion der DW im Kulturbereich. Die Deutsche Welle hat bereits mehrfach große Musik-Projekte aufgelegt, die weltweit auf enorme Resonanz stießen: beispielsweise "The Highest Level" mit dem chinesischen Pianisten Lang Lang und "Das Beethoven-Projekt" mit Stardirigent Paavo Järvi. Klaus Meine sagte im DW-Interview über die Produktion: "Wir haben noch nie ein Filmteam so nah an uns herankommen lassen wie für diesen Film. Er beleuchtet nicht nur den Glamour und den Rock 'n' Roll auf der Bühne, sondern auch die andere Seite des Musikgeschäfts: die Selbstzweifel und die persönlichen Probleme." Gitarrist Rudolf Schenker: "Das ist nicht nur ein Musikfilm. Er funktioniert auf vielen Ebenen und geht auch noch ans Herz. Mehr kann man nicht erwarten." Für Regisseurin Katja von Garnier ist besonders faszinierend, "dass die Scorpions international noch weitaus größere Erfolge verbuchen als im Inland".

Die Deutsche Welle bietet auf Sonderseiten (dw.de/scorpions) auf Deutsch und Englisch Videos, Fotos und Texte zur Entstehung des Films. Es gibt einen interaktiven Tourkalender, Informationen zu den Musikern und weiterführende Links.
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