Samstag, 30. August 2014


  • Pressemitteilung BoxID 189381

Topmanagerinnen und -manager engagieren sich für schwerstkranke Kinder

Sehen.Hören.Helfen: Bundesstiftung feiert dreijähriges Jubiläum

(lifePR) (Freiburg, ) Berlin. Am 27. September feiert die Bundesstiftung Kinderhospiz ihr dreijähriges Jubiläum in Berlin – und startet mit diesem Tag ihr Projekt „52 Wochen“. Das Konzept bietet Topmanagerinnen und –manager an, für eine Woche Botschafter der Stiftung zu werden. Eine Woche, ein Ziel, ein ehrenamtliches Engagement. So beteiligen sich unter anderem Karin Katerbau, Vorstand der polnischen Commerzbank-Tochter BRE Bank in Warschau, Marion Bock, Geschäftsführerin der Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH mit Sitz in Freiburg, Gabriele Kellermann, Vorstand der BBBank eG mit Sitz in Karlsruhe, Frau Dr. Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt Wolfsburg, Tilmann Meuser, Geschäftsführer der Werbeagentur CP/Compartner in Essen und Joachim Bovelet, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH in Berlin.

Und nicht nur das: sie zeigen auch soziales Bewusstsein, indem sie selbst etwas Gutes tun, und im Kleinen. Nach jedem Gespräch, jeder Begegnung in "ihrer" Woche überreichen sie einen Flyer mit der einfachen, klaren Botschaft: Sehen. Hören. Helfen. So machen sie auf die Arbeit der Bundesstiftung Kinderhospiz aufmerksam. Denn die sieht hin, sie hört unheilbar kranken Kindern und betroffenen Familien zu und gibt ihnen eine Stimme – und sie hilft, wo Hilfe nötig ist. Noch immer ist die Kinderhospizarbeit ein Tabuthema. Dem will die Stiftung durch kommunikative Maßnahmen und Aufklärung begegnen – und durch konkrete Hilfe: So konnten durch Spenden und Zustiftungen Kinderzimmer ausgestattet, Sauerstoffgeräte und Therapieliegen angeschafft, aber auch Beerdigungen finanziert werden. Bei der Unterbringung (beispielsweise Übernachtungskosten) von Familien, Bezugspersonen und Geschwisterkindern unterstützte die Stiftung ebenfalls. Die Qualitätsentwicklung innerhalb der Hospizarbeit ist ein großes Anliegen der Stiftung. Hier unterstützte sie den Bundesverband Kinderhospiz e.V. in Freiburg. Um all dies weiter finanzieren zu können, bittet man um Hilfe. Nach wie vor ist die Lage dramatisch: Nur etwa 40 Prozent der Kosten werden derzeit von den Kostenträgern übernommen, 60 Prozent müssen über Spenden finanziert werden. In Zahlen bedeutet dies für ein stationäres Kinderhospiz rund 1 bis 1,5 Mio. Euro an Spendeneinnahmen pro Jahr.

Das Ziel für die nächsten Jahre ist klar formuliert: Die aus dem Bundesverband Kinderhospiz e.V. hervorgegangene Stiftung will auch weiterhin Kinderhospizarbeit deutschlandweit fördern und betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Angehörigen unterstützen.

Begleitet wird sie dabei von engagierten Botschaftern, wie Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer, dem Zeichner Peter Gaymann, den Popbands Monrose und Queensbury, Miss Germany World Frau Susann Raddatz und Michael Bauer, den gefragten VIP-Personaltrainer. Schirmherrin der Bundesstiftung Kinderhospiz ist die Bestseller-Autorin Tanja Kinkel.

Einladung zur Pressekonferenz am 27. September um 12 Uhr:
Kinderhospiz Sonnenhof in der Wilhelm-Wolff-Str. 36-38, 13156 Berlin-Pankow.
An der Pressekonferenz teilnehmen werden als Vertreter des 52 Wochen-Projekts Herr Joachim Bovelet von Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH und der Vorstand der Bundesstiftung Kinderhospiz teilnehmen.
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer