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Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V

Dermatologe und Zweithaar-Spezialist

Im Dialog für eine erfolgreiche Zukunft

(lifePR) (Albstadt-Laufen, )
Mit dem vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, ins Leben gerufenen "Monat des Haarausfalls" im Mai sucht der Zusammenschluss von Leistungserbringern den Dialog mit niedergelassenen Dermatologen. Der Wunsch nach Austausch und enger Zusammenarbeit der beiden Berufsgruppen, die sich von Haus aus mit dem Thema "Haarausfall" beschäftigen, steht dabei im Vordergrund. Gemeinsame Zielsetzung müsse es sein, so BVZ-Pressereferentin Petra Dehler, Betroffenen die Angst vor den optischen Folgen von Haarausfall zu nehmen und noch besser als bisher über Haarersatz zu informieren.

Als Dermatologe hat man tagtäglich mit Menschen zu tun, denen man eine Diagnose stellen muss, vor der sie sich möglicherweise schon lange fürchten: Haarausfall. In diesem Fall sind dann der Dermatologe und seine Therapiemaßnahmen gefragt, die - und das wünschen sich die Patienten in der Regel - das Haar wieder sprießen lassen. Das Spektrum unterschiedlicher Formen von Haarausfall reicht dabei vom reversiblen bis hin zum irreversiblen Haarausfall, schlimmstenfalls bis zum totalen Haarverlust. Dabei zeigt die Erfahrung, dass so gut wie alle Patienten - Frauen noch viel mehr als Männer - unter lichter werdendem Haar, durchscheinender Kopfhaut oder drohender Glatze leiden und gerade die psychischen Folgen schwerwiegend sein können. Für viele der Betroffenen ist professionell gemachter Haarersatz die perfekte Lösung, den Haarverlust ungesehen zu machen und so Lebensqualität und Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

Um Patienten mit Haarausfall bestmöglich versorgen zu können, setzt Peter Volk, Erster Vorsitzender BVZ, auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Dermatologen und Zweithaar-Spezialisten: "Mit dem Dialog zwischen Dermatologe und Zweithaar-Spezialist können zwei Kompetenzbereiche vereint werden, die sich in unterschiedlichen Stadien mit dem Thema "Haarausfall" auseinandersetzen." Gerade bei komplizierten Fällen von Haarausfall bietet sich eine enge Abstimmung zwischen Mediziner und Zweithaar-Spezialist an. Denn die unterschiedlichen Arten der Haartechniken und Befestigungsmethoden richten sich nicht nur nach der Haarausfall-Situation des Betroffenen, sondern auch nach seinen Lebensumständen. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie sich die enge Zusammenarbeit dieser beiden Spezialisten positiv auf das Wohl des Patienten auswirken kann. Häufiger als erwartet können Patienten zeitgleich unter zwei Haarausfalltypen leiden, sehr häufig in der Kombination von diffusem und erblich bedingtem Haarausfall. Dabei ist der erblich bedingte Haarausfall der, der mit den Jahren fortschreitet und irreversibel ist, während der diffuse Haarausfall sich sozusagen über den erblich bedingten legt und in den meisten Fällen behandelbar ist. Jede dieser Formen von Haarausfall für sich betrachtet erfordert eine andere Versorgung mit Haarersatz, nämlich entweder eine Perücke oder ein am Eigenhaar befestigtes Haarteil. Ein Patient mit reversiblem Haarverlust wird seinen Haarersatz nur zeitlich befristet tragen, während Patienten mit Alopezia Androgenetica als Dauerträger eingestuft werden. Der diffuse Haarausfall lässt aufgrund des unkontrollierbaren Verlustes der Haare am gesamten Kopf, auch im Nacken- und Seitenbereich, keine Befestigung eines Haarteils zu. Nach ihren Präferenzen befragt, antworten jedoch 9 von 10 Patienten, dass sie aufgrund des hohen Tragekomforts ein Haarteil bevorzugen würden, doch gerade das gestaltet sich in diesem Fall schwierig. Hier ist das Expertenwissen des Zweithaar-Spezialisten gefragt, der den Überblick über die am Markt befindlichen technischen Möglichkeiten hat und entsprechend der individuellen Situation der Betroffenen Empfehlungen ausspricht. In diesem besonderen Falle könnte die Empfehlung zum Beispiel lauten, zunächst eine Perücke zu verordnen und dann, nach erfolgreicher Therapie des diffusen Haarverlustes, auf ein Haarteil umzustellen. Für das beste Ergebnis zum Wohle des Patienten empfiehlt es sich, dies gemeinsam im Dialog zu erarbeiten und sich regelmäßig über Patienten auszutauschen.

Für professionellen, natürlich aussehenden Haarersatz, rät der BVZ außerdem, ausschließlich Spezialisten aufzusuchen. So können Zweithaar-Spezialisten, präqualifiziert nach §126 des Sozialgesetzbuches - im Gegensatz zum Friseur - den Haarersatz, der nicht zu einer Belastung des Ärztebudgets führt, mit den Krankenkassen abrechnen und bieten neben Fachwissen die erforderliche Diskretion in ihren Räumlichkeiten.

Zahlreiche Dermatologen und Zweithaar-Spezialisten haben sich bereits zu einem gut funktionierenden Netzwerk zusammengeschlossen und arbeiten Hand in Hand. Dieses Erfolgskonzept möchte der BVZ mit seinem Wunsch nach einem intensiveren Austausch weiter ausbauen und nimmt darum den Monat Mai, "Monat des Haarausfalls" zum Anlass, zum Dialog aufzurufen.

Der BVZ hat unter anderem Informationsmaterial entwickelt, das erste Aufklärung über Möglichkeiten von Haarersatz aufzeigt und den Patienten mitgegeben werden kann. "Selbstverständlich kann sich jeder Dermatologe an unsere Mitglieder oder an die Geschäftsstelle wenden; es besteht auch die Möglichkeit eines individuell vereinbarten Termins zur Vorstellung der unterschiedlichen Haartechniken und Befestigungsmethoden durch unsere Mitglieder", erklärt Dehler. Mehr Informationen unter www.bvz-info.de oder unter der Telefonnummer 0700 0000 2226 (Normaltarif), wer Interesse an der Zusendung des Informationsmaterials hat, kann sich ebenfalls an die Geschäftsstelle wenden, gerne auch per Mail Ramona.Rausch@BVZ-info.de. Wer direkt in Kontakt mit einem BVZ-Mitglied in seiner Nähe treten möchte, kann in der Suchmaschine der BVZ Homepage die Postleitzahl eingeben und erhält dann die entsprechenden Kontaktdaten von Zweithaarspezialisten. Mit fast 250 Mitgliedern und nahezu 300 über ganz Deutschland verteilten Zweithaar-Praxen ist der BVZ seit seiner Gründung 2004 nach wie vor der einzige Verband, der sich dem Thema "Haarausfall und mögliche Lösungen" widmet, um so Betroffenen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.

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