Freitag, 09. Dezember 2016


International Partnership for the Hydrogen Economy (IPHE) Deutschland zum Vorsitzland gewählt

(lifePR) (Berlin, ) Deutschland ist heute zum Vorsitzland der Internationalen Wasserstoff- und Brennstoffzellenpartnerschaft (IPHE) gewählt worden. Das Bundesverkehrsministerium übernimmt für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz von Kanada.

"Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ist sauber, effizient und leistungsstark. Deutschland ist bei der Entwicklung innovativer Antriebe spitze. Diese internationale Führungsrolle werden wir dazu nutzen, um die IPHE dabei zu unterstützen, die weltweite Markteinführung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zu beschleunigen", so Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer.

Die IPHE (International Partnership for the Hydrogen Economy) wurde 2003 als internationale Institution gegründet. Ihr gehören 17 Partnerländer an. Die IPHE ist eine Plattform, die wirksame, effiziente und gezielte internationale Aktivitäten im Bereich der Forschung, Entwicklung, Demonstration und kommerziellen Nutzung im Zusammenhang mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien organisieren, koordinieren und umzusetzen soll.

In Deutschland unterstützt die Bundesregierung gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft die Marktvorbereitung von Elektromobilität mit 1,9 Milliarden Euro. Das Bundesverkehrsministerium hat dafür zwei große Programme aufgelegt: das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) und das Batterieprogramm "Elektromobilität in Modellregionen".
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