Dienstag, 06. Dezember 2016


Führungswechsel in der Brettener Arbeitsagentur

(lifePR) (Nürnberg, ) .
- Florence Lingenfelser ist die neue Geschäftsstellenleiterin
- Herbert Wack geht nach Waghäusel

An der Spitze der Agentur für Arbeit Bretten gibt es einen Wechsel. Florence Lingenfelser übernimmt die Aufgaben von Herbert Wack, der künftig die Geschäftstelle Waghäusel leiten wird."Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Die Agentur für Arbeit Bretten ist eine gut funktionierende Geschäftsstelle, die eine hohe Akzeptanz genießt. Mein Ziel ist es, die bisherige Arbeit erfolgreich weiterzuführen. Dabei steht die schnelle und dauerhafte Vermittlung von arbeitsuchenden Menschen für mich genauso im Mittelpunkt wie die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Arbeitgebern und Institutionen", sagt die 30-jährige Diplom-Verwaltungswirtin Ihr beruflicher Werdegang begann im Arbeitsamt/ Arbeitsagentur Ludwigshafen. Nach ihrem Studium (1997 - 2000) an der Fachhochschule des Bundes in Mannheim, erhielt sie dort ihren ersten Ansatz und sammelte erste Erfahrungen als Vermittlerin. 2003 wechselte sie nach Karlsruhe und kümmerte sich als Arbeitsvermittlerin um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in verschiedenen Berufssegmenten.Vier Monate später - mit Einführung des neuen Arbeitgeberservices - wurde ihr die Aufgabe einer arbeitgeberorientierten Vermittlerin, in der Geschäftsstelle Bretten, übertragen.

Seit gut fünf Jahren gehört sie nun schon zum Brettener Team. 2005 wurde sie stellvertretende Geschäftsführerin. Florence Lingenfelser ist deshalb in Bretten keine Unbekannte.

"Ich bin froh, diese Führungsposition mit einer erfahrenen Mitarbeiterin, die die Belange der arbeitsuchenden Menschen und die Struktur der Betriebe in der Region gut kennt, besetzen zu können", sagte Hartmut Pleier, der Vorsitzende der Agentur für Arbeit Karlsruhe.Der bisherige Geschäftsstellenleiter Herbert Wack übernimmt die Geschäftsstelle Waghäusel.

In der Amtszeit von Wack hat sich auf dem Brettener Arbeitsmarkt eine Menge getan. Die Arbeitslosenquote ging von 7,1 Prozent auf aktuell 4,4 Prozent zurück. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ging in dieser Zeit um gut 620 auf aktuell 1.180 zurück.
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