Dienstag, 06. Dezember 2016


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Online Bürgerzeitung KAE KapitalAnleger-Echo

Die Bürger machen die Schlagzeilen

(lifePR) (Dieburg, ) Auf dem Anlagemarkt tummeln sich viele Scharlatane, Hochstapler und Betrüger. Schätzungen der Verbraucherverbände zufolge beläuft sich der Schaden, der den Anlegern jedes Jahr durch dubiose Geldanlagen entsteht, auf bis zu 30 Milliarden Euro. Jede Menge schwarze Schafe tummeln sich in diesem Markt. Oft tauchen die gleichen Abzocker dabei immer wieder auf, nur Name und Fassade wechseln.

Mit der online Bürgerzeitung KAE KapitalAnleger-Echo - herausgegeben vom BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. - kann nun jeder Anleger durch eigene journalistische Tätigkeit zur Aufklärung und Verhinderung von unnötigen Kapitalverlusten beitragen. Als Bürgerredakteur kann jedermann exklusiv über seine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse im Kapitalanlagebereich berichten.

Anders als im üblichen Journalismus steht bei dem KAE nicht ausschließlich die Information im Vordergrund sondern vielmehr die Sicht der Dinge aus einer bestimmten Perspektive - aus der des Autors eben. Eben darum gilt hier nicht die im professionellen Journalismus übliche Trennung von objektiver Berichterstattung einerseits und Kommentar andererseits: "Die persönliche Bewertung dessen, worüber berichtet wird, macht erst die KAE Bürgerzeitung", erklärt Horst Roosen Vorstand des BSZ® e.V.

Das KapitalAnleger-Echo setzt auf die Beeinflussung von Verbrauchern und zwar durch eine der ältesten und nie angezweifelten Methoden der Beeinflussung: die Mundpropaganda! Die Verbraucher selbst berichten über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Kapitalanlage. Diese "Mundpropaganda" wird das Verbraucherverhalten im Bereich Kapitalanlage in ganz Deutschland beeinflussen erwartet man bei dem BSZ® e.V.

"Der Staat verpflichtet seine Bürger zwar zur privaten Altersvorsorge, kümmert sich aber nicht um die notwendige Information." "Aus diesem Grunde war eine solche Bürgerzeitung dringend notwendig", erklärt Vorstand Horst Roosen.

Viele Anleger haben keinerlei Interesse an spekulativen Geldanlagen, sondern wollen eine nachhaltige Verzinsung ihres eingesetzten Kapitals zur Sicherung ihrer Altersvorsorge erreichen. Trotzdem werden diesen Anlegern oft höchst spekulative Anlageprodukte verkauft.

Es ist lebensfremd anzunehmen, dass Kleinanleger Millionen Euro angelegt hätten, wenn ihnen bei der Anlageberatung klipp und klar gesagt worden wäre, dass sie ihre Einlage vollständig verlieren können.

Jeder Kapitalanleger ist jetzt auch ein Reporter. Die rasche, ungehinderte, von keiner Zentralstelle gelenkte Verbreitung von Informationen, ist das strategische Erfolgspotential der KAE Bürgerzeitung.

Die KAE Bürgerzeitung wird dazu beitragen, dass die wirtschaftsstarken Hintermänner und Initiatoren, Vorstände von Vertriebsgesellschaften, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und sonstige Berater, die für die rechtliche Gestaltung, Prospektgestaltung und in bestimmten Fällen auch für den Vertrieb des Kapitalanlageproduktes verantwortlich oder mitverantwortlich sind, als Verursacher der Anlagepleiten, nicht mehr so oft unbekannt bleiben oder ungeschoren davonkommen und schon am nächsten Geldvermehrungssystem stricken können.

Die Bürgerzeitung KAE KapitalAnleger-Echo ist ab sofort im Internet erreichbar und lädt alle Bürger ein, über Ihre Erfahrungen bei der Kapitalanlage bzw. Altersvorsorge zu berichten.

www.kapitalanleger-echo.de
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