Freitag, 24. Oktober 2014


Halbzeit in Sebring: BMW Team RLL auf Tuchfühlung zur Spitze

American Le Mans Series

(lifePR) (Sebring, ) Nach der ersten Hälfte der 12 Stunden von Sebring (US), dem Saisonauftakt der American Le Mans Series (ALMS), befindet sich das BMW Team RLL in Lauerstellung. In der ALMS-GT-Klasse fahren die beiden BMW M3 GT aktuell auf den Plätzen drei und vier. In Führung liegt die Chevrolet Corvette mit der Startnummer 4.

Dirk Müller (DE) hatte die 60. Auflage des Langstreckenklassikers am Steuer der Startnummer 56 eröffnet und einen Doppelstint absolviert. Nach knapp zweieinhalb Stunden wechselte er sich mit Joey Hand (US) ab. Beide hatten 2011 gemeinsam den GT-Fahrertitel gewonnen. Auch Hand verbrachte über zwei Stunden auf der Strecke, ehe er das Steuer an Jonathan Summerton (US) übergab.

Bill Auberlen (US) saß am Start im BMW M3 GT mit der Nummer 155, anschließend bestritt Jörg Müller (DE) seine ersten Rennkilometer in Sebring seit 2001. Er fuhr genauso einen Doppelstint wie nach ihm Uwe Alzen (DE).

Beide Autos mussten in der Anfangsphase für eine "Stop-and-Go"-Strafe unplanmäßig die Box ansteuern. Die Startnummer 155 hatte nach Ansicht der Rennleitung bei gelben Flaggen überholt, während die Nummer 56 in der Boxengasse zu schnell gefahren war.

Jörg Müller (BMW M3 GT - Startnummer 155):

"Während meines Doppelstints war es einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hätte wetten können, dass wir von einer Gelbphase in die andere kommen. Aber es ging dann doch relativ gesittet zu. Keiner geht bei diesem dichten Verkehr mit über 60 Autos ein unnötiges Risiko ein. Aber das Feld wird sich sicher noch lichten. Wir müssen sicherstellen, unser Auto weiterhin auf der Straße zu halten und auf Tuchfühlung zur Spitze zu bleiben. Dann wird es in der Schlussphase richtig spannend."

Dirk Müller (BMW M3 GT - Startnummer 56):

"Ich bin in der Startphase des Rennens eigentlich gut zurechtgekommen, trotz der speziellen Verkehrssituation. Wir hatten uns vorgenommen, nichts zu riskieren. Nach dem Start konnten wir uns in der Spitzengruppe festsetzen und unsere Strategie durchziehen. Jetzt ist gerade einmal Halbzeit, und es wird noch eine Menge passieren."
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