Freitag, 02. Dezember 2016


Fünf BMW beim Kampf um die Superpole im Einsatz - Marc VDS Racing startet in Spa vom achten Platz in das 24-Stunden-Rennen

24h Spa-Francorchamps

(lifePR) (Spa-Francorchamps (BE), ) In den Qualifyings sowie im abschließenden Superpole-Wettbewerb haben sich die BMW Sports Trophy Teams für das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (BE) in aussichtsreiche Positionen gebracht. Am Freitag war Nick Catsburg (NL) vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 46 der schnellste BMW Pilot im entscheidenden Top-20-Einzelzeitfahren. Bei 23 Grad und leichter Bewölkung fuhr er auf dem traditionsreichen „Circuit de Spa-Francorchamps“ eine Zeit von 2:18,451 Minuten. Damit starten Catsburg sowie seine Teamkollegen Lucas Luhr (DE) und Markus Palttala (FI) am Samstag vom achten Platz in die 67. Auflage des Langstreckenklassikers. Die Poleposition sicherte sich Audi-Fahrer Frank Stippler (DE), der für die schnellste seiner zwei fliegenden Runden 2:18,130 Minuten benötigte. Catsburg fehlten nur 0,321 Sekunden auf Startplatz eins.

Neben dem Trio im Auto mit der Nummer 46 haben auch die weiteren BMW Fahrer die erste Bewährungsprobe des Wochenendes bestanden. Das zweite vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS eingesetzte Fahrzeug mit Maxime Martin (BE), Augusto Farfus (BR) und Dirk Werner (DE) nimmt das Rennen auf der 7,004 Kilometer langen Strecke von Position zwölf aus in Angriff. Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA) kamen im #9 BMW Z4 GT3 von ROAL Motorsport auf den 13. Platz. Das Team TDS Racing und die Ecurie Ecosse sicherten sich mit einer herausragenden Leistung im Nachtqualifying die Teilnahme am Superpole-Wettbewerb: Der #12 BMW Z4 GT3 von TDS Racing, dessen Cockpit sich Eric Dermont (FR), Henry Hassid (FR), Franck Perera (FR) und Mathias Beche (FR) teilen, liegt auf Position 17. Alasdair McCaig (GB), Devon Modell (GB), Oliver Bryant (GB) sowie Alexander Sims (GB) von der Ecurie Ecosse gehen von Startplatz 20 aus in den Marathon in den belgischen Ardennen.

Etwas weiter hinten im Feld sind Leonid Machitski (RU), Jon Minshaw (GB), Jonathan Cocker (GB) und Phil Keen (GB) platziert: Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 78 kam das Team Russia by Barwell im Qualifying nicht über den 31. Rang hinaus. Joe Osborne (GB), Ryan Ratcliffe (GB), Lee Mowle (GB) und Dirk Müller (DE) vom Team Triple Eight Racing starten von Position 39. Sergio Jiménez (BR), Felipe Fraga (BR) und Cacá Bueno (BR) vom BMW Sports Trophy Team Brasil haben den 42. Rang erreicht. Ein Blick in die Geschichte des 24-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps zeigt jedoch, dass auch von Startpositionen im Mittelfeld noch Top-Platzierungen möglich sind.

Der BMW Z4 GT3 mit der Nummer 15 vom Team Boutsen Ginion, an dessen Steuer sich Karim Ojjeh (SA), Olivier Grotz (LU), Jordan Grogor (AE) und Ralf Oeverhaus (DE) abwechseln, belegte in den Qualifyings zum 24-Stunden-Rennen den 47. Platz. Der #30 BMW Z4 GT3 von Classic & Modern Racing, mit Jean-Luc Blanchemain (FR), Pierre Hirschi (CH), Christian Kelders (BE) und Frederic Bouvy (BE), wird auf Position 54 in der Startaufstellung stehen. Direkt dahinter sind „Marc VDS & Friends Racing Against Cancer” platziert: In Pascal Witmeur, Jean-Michel Martin, Marc Duez und Eric van de Poele geht in diesem Auto ein Quartett belgischer Fahrer ins Rennen, das in der Vergangenheit mit BMW große Erfolge gefeiert hat. Sie treten zu Gunsten der belgischen Krebshilfe-Stiftung an.

Der Marathon in den Ardennen, der auch in diesem Jahr zur Blancpain Endurance Series zählt, beginnt am Samstag um 16.30 Uhr. 24 Stunden später stehen die Sieger fest.

Stimmen nach dem Superpole-Wettbewerb:

Nick Catsburg (#46 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Marc VDS, 8. Platz):
„Ich bin recht zufrieden. Das Auto war wirklich gut. Wir haben extra für die Qualifikation noch ein paar Änderungen vorgenommen und diese haben sich ausgezahlt – unser BMW Z4 GT3 hat sich hervorragend angefühlt. In meiner ersten Runde hatte ich viel Grip. Deshalb habe ich in der zweiten Runde noch etwas mehr gepusht. Wir sind der bestplatzierte BMW und stehen auf Startplatz acht – damit können wir zufrieden sein. Es ist ein langes Rennen und wir haben eine gute Ausgangslage.“

Maxime Martin (#45 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Marc VDS, 12. Platz):
„Die Superpole war okay. Unser Auto hat eine sehr gute Abstimmung, worauf es in einem 24-Stunden-Rennen ankommt. Darauf haben wir hingearbeitet – das Auto bestmöglich auf die Renndistanz vorzubereiten. In einem solchen Langstreckenlauf macht es keinen großen Unterschied, ob man als Fünfter oder Zwölfter startet. Insgesamt können wir optimistisch in das Rennen gehen. Wir haben einen sehr starken BMW Z4 GT3. Wir sind starklar!“

Bruno Spengler (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport, 13. Platz):
„Ich mag dieses Qualifying-Format sehr. Ehrlicherweise habe ich mir ein bisschen mehr erhofft, da wir ein sehr gutes Auto haben. Aber die Ausgangslage ist trotzdem okay. Schließlich fahren wir ein 24-Stunden-Rennen und das Qualifying ist nicht so entscheidend. Heute war nicht mehr drin. Die Abstände sind für eine derart lange Strecke doch recht eng. Wir müssen abwarten, wie sich das Rennen entwickelt. Es wird hart, vielleicht regnet es am Anfang sogar. Bisher macht mir mein 24-Stunden-Abenteuer sehr viel Spaß. Das Team macht einen hervorragenden Job.“

Franck Perera (#12 BMW Z4 GT3, TDS Racing, 17. Platz):
„Ich habe gemischte Gefühle. Ich bin zufrieden, denn es ist immer großartig, in die Top-20 zu kommen. In diesem Jahr ist das Niveau enorm hoch und es ist schwierig, sich für die Superpole zu qualifizieren. Wir haben hier nicht viel getestet, aber wir können zufrieden sein, denn wir haben heute bei der Abstimmung unseres BMW Z4 GT3 noch einmal große Fortschritte gemacht. Das Rennen ist sehr lang und unser klares Ziel lautet, auf das Podium der Pro-Am-Klasse zu fahren.“

Alexander Sims (#79 BMW Z4 GT3, Ecurie Ecosse, 20. Platz):
„Wir hatten ein kleines technisches Problem, das sich auf unsere Geschwindigkeit auf den Geraden ausgewirkt hat. Das Auto hat sich in den Kurven gut angefühlt. Wir müssen für das Rennen jetzt herausfinden, was das Problem verursacht hat. Von der Pace sollten wir in jedem Fall konkurrenzfähig sein. Dennoch ist es schade, dass wir kein größeres Kapital aus der Teilnahme an der Superpole schlagen konnten. Aber was im Qualifying passiert, ist letztlich nicht entscheidend. Wir versuchen, ein gutes Rennen zu fahren.“

BMW Qualifying-Ergebnis.

#46 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Marc VDS
Lucas Luhr (DE), Markus Palttala (FI), Nick Catsburg (NL)
2:18,451 Minuten – 8. Platz

#45 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Marc VDS
Augusto Farfus (BR), Maxime Martin (BE), Dirk Werner (DE)
2:18,711 Minuten – 12. Platz

#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport
Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE), Bruno Spengler (CA)
2:18,744 Minuten – 13. Platz

#12 BMW Z4 GT3, TDS Racing
Eric Dermont (FR), Henry Hassid (FR), Franck Perera (FR), Mathias Beche (FR)
2:19,196 Minuten – 17. Platz

#79 BMW Z4 GT3, Ecurie Ecosse
Alasdair McCaig (GB), Devon Modell (GB), Oliver Bryant (GB), Alexander Sims (GB)
2:20,645 Minuten – 20. Platz

#78 BMW Z4 GT3, Team Russia by Barwell
Leonid Machitski (RU), Jon Minshaw (GB), Jonathan Cocker (GB), Phil Keen (GB)
2:19,773 Minuten – 31. Platz

#888 BMW Z4 GT3, Triple Eight Racing
Joe Osborne (GB), Ryan Ratcliffe (GB), Lee Mowle (GB), Dirk Müller (DE)
2:20,148 Minuten – 39. Platz

#77 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Brasil
Sergio Jimenez (BR), Felipe Fraga (BR), Caca Bueno (BR)
2:20,370 – 42. Platz

#15 BMW Z4 GT3, Boutsen Ginion
Karim Ojjeh (SA), Olivier Grotz (LU), Jordan Grogor (AE), Ralf Oeverhaus (DE)
2:21,414 Minuten – 47. Platz

#30 BMW Z4 GT3, Classic & Modern Racing
Jean-Luc Blanchemain (FR), Pierre Hirschi (CH), Christian Kelders (BE), Frederic Bouvy (BE)
2:23,335 Minuten – 54. Platz

#240 BMW Z4 GT3 „Marc VDS & Friends Racing Against Cancer“
Pascal Witmeur (BE), Jean-Michel Martin (BE), Eric van de Poele (BE), Marc Duez (BE)
2:23,563 Minuten – 55. Platz
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