Donnerstag, 08. Dezember 2016


BMW Group mit Absatzzuwachs von 13,8% im ersten Quartal

Auch im März kräftiges Plus bei BMW, MINI und Rolls-Royce / Bereits eine Million BMW 1er seit Marktstart 2004

(lifePR) (München, ) Die BMW Group hat den Absatz im ersten Quartal um 13,8% Prozent gesteigert. Insgesamt wurden weltweit 315.614 (Vj. 277.264) Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.

Im März erhöhte sich das Absatzvolumen des Unternehmens um 12,1% auf 141.701 (Vj. 126.381) Fahrzeuge. Dabei verzeichneten alle drei Marken kräftige Zuwächse: So stiegen die Verkäufe der Marke BMW im Berichtsmonat um 12,7% auf 117.696 (Vj. 104.423) Einheiten. MINI lieferte im März 23.880 Fahrzeuge aus (Vj. 21.888 / +9,1%). Rolls-Royce
übergab im abgelaufenen Monat 125 Automobile an Kunden (Vj. 70 /+78,6%).

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: "Wir sind auf fast allen Automobilmärkten wieder auf Wachstumskurs. Mit einem Absatzzuwachs von 13,8% haben wir ein gutes erstes Quartal hinter uns." Robertson fügte hinzu: "Nicht zuletzt dank der neuen BMW 5er Limousine und neuen Modellen wie dem 3er Coupé
und Cabrio wollen wir auch im zweiten Quartal gegenüber Vorjahr weiter zulegen Für das Gesamtjahr 2010 peilen wir ein Wachstum im soliden einstelligen Prozentbereich auf über 1,3 Mio. Fahrzeuge an."

Zulegen konnte die BMW Group im ersten Quartal in nahezu allen Automobilmärkten. Neue Quartalsbestwerte erzielte das Unternehmen dabei nicht nur in den aufstrebenden
"BRIC-Staaten" Brasilien (1.658 / +131,2%), Russland (4.668 / +11,6%), Indien (1.314 / +32,5%) und China (34.179 / +106,1%), sondern auch in Österreich (3.589 / +23,1%), Südkorea (3.517 / +65,8%) und Malaysia (967 / +14,0%) sowie in den Märkten Lateinamerikas (4.173 / +71,0% - inklusive Brasilien) und im mittleren Osten (3.908 /
+13,1%).

Gegen den rückläufigen Gesamtmarkttrend legte die BMW Group als einziger heimischer Hersteller auch in ihrem größten Absatzmarkt Deutschland zu und konnte den Marktanteil ausbauen. Mit insgesamt 56.617 (Vj. 55.837) Fahrzeugen wurden hier in den ersten drei Monaten des Jahres 1,4% mehr BMW und MINI als im entsprechenden Vorjahreszeitraum zugelassen. In den USA verzeichnete das Unternehmen von Januar bis März mit dem Verkauf von 55.051 (Vj. 51.244) Fahrzeugen ein Absatzplus von 7,4%. Deutliche Zuwächse gab es auch in weiteren wichtigen Märkten: So stiegen beispielsweise in Großbritannien die Verkäufe um13,8% auf 34.327 (Vj. 30.165) Einheiten, in Frankreich um 5,2% auf 14.462 (Vj. 13.745) Einheiten und in Spanien um 37,4% auf 10.374 (Vj. 7.549) Einheiten.

Zum Absatzplus des ersten Quartals trugen bei der Marke BMW erneut die großen Modellreihen wie die BMW 7er Reihe mit 14.245 (Vj. 9.246 /+54,1%) und die Modelle BMW X5 und X6 mit zusammen 33.723 (Vj. 30.784 /+9,5%) Auslieferungen bei. Ein großer Wachstumstreiber in den ersten drei Monaten des Jahres war auch der Roadster BMW Z4 mit 6.461(Vj. 1.563 / +313,4%) Auslieferungen. Alle drei Modellreihen sind weiterhin weltweit klare Marktführer in ihren jeweiligen Segmenten. Mit mittlerweile einer Million produzierten Einheiten seit der Premiere im Jahr 2004 gehört auch die BMW 1er Reihe zu den Wachstumsmotoren des weltweit führenden Herstellers von Premium-Automobilen. Im ersten Quartal 2010 verzeichnete die kompakte Modellreihe mit ihren vier Karosserievarianten ein Absatzwachstum von 2,4% auf 47.909 (Vj. 46.798) Fahrzeugen. Zulegen konnte auch die traditionell volumenstärkste BMW Baureihe: Die BMW 3er Reihe kam im Berichtszeitraum auf 91.619 (Vj. 89.468 / +2,4%) Verkäufe.

Ian Robertson: "Der Auftragseingang für die beiden neu eingeführten Modelle X1 und 5er Limousine entwickelt sich sehr positiv und liegt deutlich über unseren ohnehin schon hohen Erwartungen. Auch die Marktresonanz auf den neuen BMW 5er Gran Turismo ist erfreulich." So wurden in den ersten drei Monaten des Jahres bereits 19.657 BMW X1 und 4.484 BMW 5er Gran Turismo an Kunden übergeben. Die neue BMW 5er Limousine ist seit Ende März in Europa verfügbar und startet im Juni auch in den USA. Darüber hinaus werden der neue BMW 5er Touring und der neue MINI Countryman im Herbst 2010 erstmals ausgeliefert, daher ist vor allem in der zweiten Jahreshälfte mit einer zusätzlichen Absatzbelebung zu rechnen. Seit Ende März sind zudem die Modellüberarbeitungen von BMW 3er Coupé und Cabrio für Kunden erhältlich und werden für weitere Impulse sorgen.

Größter Wachstumtreiber bei der Marke MINI war im ersten Quartal das MINI Cabrio, das mit weltweit 5.954 (Vj. 1.878) Verkäufen den größten Zuwachs (+217,0%) erzielte.
Deutlich mehr Kunden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres entschieden sich auch für den MINI One in den Varianten Hatch und Clubman mit insgesamt 12.302 Einheiten (Vj.
6.889 / +78,6%).

Das Segment BMW Motorrad hat in den ersten drei Monaten das Vorjahresniveau deutlich übertroffen. Der Absatz stieg um 20,9% auf 20.840 Einheiten (17.232). Im März 2010 wurden 11.541 und damit 26,8% mehr Motorräder ausgeliefert (Vj. 9.100).
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BMW AG

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über 87.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich 2009 auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit fünf Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

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