Montag, 05. Dezember 2016


Annette Kelm erhält den Publikumspreis im Rahmen des Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009

(lifePR) (München/Berlin, ) Nachdem am 22. September 2009 die offizielle Jury Omer Fast den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009 verliehen hat, wurde gestern Nachmittag zum dritten Mal der Gewinner des Publikumspreis bekannt gegeben. Annette Kelm machte mit einer Serie aus Fotografien das Rennen. Für die Sonderauszeichnung wählte keine Fachjury den besten Künstler unter den Nominierten aus, sondern das interessierte Publikum. Mehr als 7.000 Besucher haben sich an der Abstimmung beteiligt. Der Publikumspreis wurde erstmals von "art Das Kunstmagazin "präsentiert. Zusammen mit dem Exklusiv-Sponsor BMW verloste "art Das Kunstmagazin" hochwertige Preise.

Bisher haben über 50.000 Besucher die Ausstellung im Werkraum des Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin gesehen, die noch bis zum 3. Januar 2010 läuft.

Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Der Preis fokussiert auf junge, wichtige Positionen der Gegenwart. Teilnahmeberechtigt sind Künstler und Künstlerinnen aller Nationen, die gegenwärtig in Deutschland arbeiten und jünger als 40 Jahre alt sind.
Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009 wird ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie und gefördert durch BMW.

BMW und die zeitgenössische Kunst.

Mit mehr als hundert Projekten weltweit ist das kulturelle Engagement der BMW Group seit fast 40 Jahren ein essentielles Element der Unternehmenskommunikation. Neben Architektur und Design sowie klassischer Musik und Jazz, ist Kunst ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensförderung. Das Engagement von BMW für zeitgenössische Kunst beginnt Anfang der siebziger Jahre mit der Beauftragung des jungen Gerhard Richter für drei großformatige Gemälde für die Lobby des Münchner Firmensitzes und setzt sich seither in vielseitigen Bereichen weltweit kontinuierlich fort. Die nunmehr sechzehn "Art Cars" (mit Künstlern wie Calder, Warhol, Lichtenstein, Stella und Rauschenberg), Kulturförderung bei 100.000 Mitarbeitern, der "Prix BMW" auf der Paris Photo, der mit der spanischen Königskrone vergebene "Premio di Pintura" in Madrid, die Präsenz auf den wichtigsten Kunstmessen der Welt oder die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Künstlern wie Joshua Davis, Rankin oder Robin Rhode stellen nur eine kleine Auswahl aller Aktivitäten dar.

Darüber hinaus hat BMW in den vergangenen Jahren die kulturellen Aktivitäten in Berlin immer weiter ausgebaut. Neben der Partnerschaft mit dem "Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst" wird jährlich gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden "Staatsoper für alle" auf dem Bebelplatz realisiert. Darüber hinaus fördert BMW die alle zwei Jahre stattfindende Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst und ist 2010 erstmals Partner der Berlinale, den Internationalen Filmfestspielen Berlin.
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BMW AG

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über 1,43 Millionen Automobilen und über 101.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich 2008 auf 53,2 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) auf 921 Millionen Euro. Zum 30. September 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 98.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit fünf Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

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