Freitag, 09. Dezember 2016


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Orchideenpracht an 365 Tagen im Jahr

Potsdamer Tropenwelt kürt jeden Monat eine neue Gattung zur Orchidee des Monats

(lifePR) (Potsdam, ) Heute wurde in der Biosphäre Potsdam mit der Zygopetalum die Orchidee des Monats September gekürt. Ab sofort wird die Potsdamer Tropenwelt zum Anfang eines jeden Monats eine neue Orchideen-Gattung zur Orchidee des Monats erklären.

Hintergrund für diese neue Aktion der Biosphäre ist die große Schar von Fans der schönen und vielfältigen Blumenart, die jedes Jahr im Frühling zu den Orchideen-Ausstellungen pilgern. „Die Orchideen blühen zu völlig unterschiedlichen Jahreszeiten“, sagte Eva Fischer, Leiterin Vertrieb und Marketing der Biosphäre bei der heutigen Präsentation in der großen Tropenhalle. „Da wir nur von Anfang März bis zum Mitte April die Möglichkeit haben, die Orchideen in allen Bereichen der Biosphäre zu zeigen, können wir auch nur einen Ausschnitt der gesamten Orchideenpracht, die es weltweit gibt, zeigen“, so Fischer.

Auch den Gärtnerinnen der Biosphäre war es ein Anliegen, mehr als nur die Frühjahrsblüher der Orchideen zu zeigen. Deshalb entschied man sich, im Bereich rund um den Urwaldsee jeden Monat eine andere Orchideenblüte in verschiedenen Arrangements zu zeigen.

Die Orchidee des Monats September, die Zygopetalum, ist im südlichen Südamerika, vorwiegend in Brasilien und Argentinien, aber auch in Peru und Bolivien beheimatet. Die Zygopetalum zeichnet sich durch die bei Orchideen seltene Farbe Blau in den breiten Lippen ihrer Blüte aus. Sie blüht vor allem im September, also genau zu der Zeit, zu der sie auch in der Biosphäre zu bewundern ist.

Als besonderer Clou werden die Besucher im Café Tropencamp den ganzen Monat lang kulinarische Köstlichkeiten aus dem jeweiligen Ursprungsland der Orchidee des Monats genießen. Im Monat September werden es natürlich Gaumenfreuden aus Brasilien sein.

„Orchideen-Freunde brauchen also nicht mehr auf den Frühling warten, um sich in der Biosphäre von den schönen Blüten verzaubern zu lassen“, so Fischer weiter. „Ab sofort gibt es in der Biosphäre jeden Monat eine neue Gattung zu entdecken.“
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