Dienstag, 06. Dezember 2016


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Müll im Meer geht uns alle an

Eine Sonderausstellung vom 17. Juni bis 27. August in der Biosphäre Potsdam

(lifePR) (Potsdam, ) Unter dem Titel "Müll im Meer geht uns alle an" präsentiert der Verein Project Blue Sea von heute bis zum 27. August eine interessante Sonderausstellung im Foyer der Biosphäre Potsdam. Sie zeigt mit eindrucksvollen Bildern, dass unser täglicher Wohlstandsmüll eines der größten Probleme für unsere Weltmeere ist. Die Unmengen an Wasserflaschen, Plastikverschlüssen, Einkaufstüten und Trinkbecher, reichern sich immer mehr in unseren Ozeanen an und werden praktisch nicht abgebaut. Aber Plastik ist praktisch, billig, haltbar und deshalb aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Aber nach einmaligem Gebrauch landen viele Kunststoffprodukte im Abfall. Und so wachsen die Mengen an Plastikmüll immer mehr an und belasten die Ozeane und Küsten weltweit, denn: Plastikmüll verrottet nicht und schädigt deshalb für Jahrhunderte die Umwelt.

Die Ausstellung in der Biosphäre Potsdam beschäftigt sich in erster Linie mit der Situation an den heimischen Küsten der Nord- und Ostsee. Sie geht aber auch auf die weltweite Situation ein, denn es gibt kaum Meeresgebiete, die nicht von der Problematik betroffen sind. Fast unbemerkt vollziehen sich in den Meeren Veränderungen, die diese faszinierenden Ökosysteme ernsthaft bedrohen können.

Die Ausstellung wird im Foyer der Biosphäre gezeigt und kann auch ohne Eintritt in die Biosphäre Potsdam besucht werden.

Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 09:00-18:00 (letzter Einlass: 16:30 Uhr), Sonnabend, Sonntag und Feiertag: 10:00-19:00 Uhr (letzter Einlass: 17:30 Uhr).
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