Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 64231

Bankberater machen nicht mehr mit!

Sie wollen wieder fair beraten, nicht rücksichtslos verkaufen

(lifePR) (Gleichen, ) Gefährdete Arbeitsplätze wie aktuell bei Dresdner und Commerzbank und zunehmende Drückeratmosphäre im Verkauf: Die guten Jahre in der Bank sind endgültig vorbei. Die Internationalisierung der Märkte und der damit erhöhte Margendruck führten zur Wiederbelebung von Vertriebstechniken aus der Steinzeit. Der Bankkunde wird nicht mehr beraten. Er zählt nur noch als Provisionsbaustein. Sparkassenvorstände benehmen sich wie die Leiter von Strukturvertrieben. Das Resultat: Immer mehr Bankberater möchten dieses Arbeitsumfeld verlassen. Sie suchen nach Alternativen. Ein Trend ist der Weg zum Honorar-Banker. Als selbständiger Unternehmer unabhängig und vor allem fair beraten, nicht verkaufen, das ist die Intention des Honorar-Bankers. Der Finanzmarkt bietet hierzu starke Infrastrukturen, die denen des Bankbetriebs überlegen sind.

Honorarberatung

1. ist eine Dienstleistung neutraler Berater, bei der ausschließlich das Know-how und der Zeitaufwand vergütet werden

2. beruht auf völliger Transparenz und der Ablehnung jeglicher offener und versteckter Vergütungen durch Dritte

3. verfolgt die nachhaltige Betreuung von Mandanten in deren ausschließlichen Interesse

Die berufliche Neu-Orientierung von Bankern zugunsten des Kunden ist bereits eine echte Erfolgsgeschichte. Sie wird fortgeschrieben mit dem 3. Symposium zur Honorarberatung. "Wege zum Honorar-Banker". Eine Veranstaltung, die die Besten des Beratermarktes zusammenführt. Dieses Jahr am 25. November in Frankfurt / Offenbach. Ausrichter ist der VDH - Verbund Deutscher Honorarberater.

Anmeldungen: www.symposium.honorarberater.eu Weitere Informationen zum Thema Honorarberatung in Deutschland: www.vdh24.de
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