Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Neue Ausgabe des Forschungsmagazins "research": Spannender Einblick in die Forschung von Bayer

Bedrohliche Krankheiten im Visier: Herzinsuffizienz, Krebs, Alzheimer / Nahrung für die Welt: Biotechnologie sichert Reis-Versorgung / Klimaschutz-Spezial: Innovative Werkstoffe reduzieren CO2-Ausstoß

(lifePR) (Leverkusen, ) Neue Technologien und innovative Produkte basieren auf intensiver Forschungsarbeit. Das jetzt in der 21. Ausgabe erschienene Bayer-Forschungsmagazin "research" gewährt ungewöhnliche und spannende Einblicke in neue Entwicklungsprojekte aus Medizin, Pflanzenschutz und Pflanzenzüchtung sowie dem Bereich hochwertige Kunststoffe. Das Titelthema der neuen Ausgabe "Bedrohliche Krankheiten im Visier" zeigt, wie Forscher von Bayer HealthCare an neuen Therapien und Diagnosetechniken für die folgenreichsten Krankheiten unserer Zeit arbeiten. Außerdem im Heft: der Beitrag der Pflanzenbiotechnologie zur Sicherung der Ernährung und wie innovative Werkstoffe zum Klimaschutz beitragen.

Therapien und Diagnosetechniken für die Gesundheit

Krebs, Alzheimer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Die frühzeitige Diagnose und Therapie dieser Krankheiten gehören zu den größten Herausforderungen für Forscher und Ärzte. Und es besteht weiterhin enormer Forschungsbedarf, um Erkrankungen noch effektiver und frühzeitiger diagnostizieren zu können, neuartige Therapien zu entwickeln und so die Lebensqualität von Patienten zu verbessern und Leben zu verlängern. Bayer HealthCare forscht deshalb an neuen Ansätzen in der Krebstherapie, bei Herz- und Gefäßerkrankungen, der Behandlung gynäkologischer Erkrankungen und an der Verbesserung der Methoden zur Diagnoseunterstützung bei Alzheimer-Patienten. "research" gewährt Einblicke in die Forschung an einem neuen Impfstoff gegen das Non-Hodgkin-Lymphom - eine gefährliche Krebserkrankung der Lymphknoten. Und mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat Bayer Schering Pharma eine für Deutschland einzigartige Allianz aus Grundlagen- und Industrieforschung geschlossen. Außerdem werden neue Ansätze zur Therapie von Herzinsuffizienz erläutert.

Hochwertige Nahrungsmittel für eine wachsende Weltbevölkerung

Reis ernährt einen Großteil der Menschheit. Doch Klimawandel und Schädlinge setzen den Pflanzen zu. Forscher von Bayer CropScience nutzen moderne molekular-biologische Methoden, um ertragreichere Sorten zu züchten und Pflanzen zudem widerstandsfähiger gegen Krankheiten, Dürre und Überschwemmungen zu machen. Der Klimawandel verändert aber nicht nur die Anbaubedingungen in der Landwirtschaft. Bauern müssen sich auch mit völlig neuen Feinden auseinandersetzen: Immer öfter tauchen Unkräuter und Schädlinge auf ihren Äckern auf, die aus anderen Klimazonen einwandern. Forscher von Bayer CropScience suchen nach Wirkstoffen gegen Plagen wie beispielsweise Ambrosia mit seinen hochallergenen Pollen.

Die größte ökologische Herausforderung unserer Zeit: der Klimawandel

Die Werkstoffexperten von Bayer MaterialScience bieten Lösungen zum nachhaltigen Klimaschutz: Sie arbeiten beispielsweise an Projekten zum klimagerechten Bauen, sorgen mit neuen Leichtbau-Materialien für kraftstoffsparende Autos und wollen mit Nanoschäumen die Wärmedämmung revolutionieren. Mit den Nano-Werkstoffen machen sie zudem Windkraftwerke hocheffizient, Flugzeuge leichter und forschen an Solarzellen, die auf Fensterscheiben kleben sollen. Neben Energie und Klima stehen Themen wie Fälschungssicherheit von EC-Karten und verbesserte Materialien für DVD und Holo-Discs im Fokus.

Unterrichtsmaterial für Schulen

Um auch Schüler für Innovationen aus Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, stellt Bayer Materialien für den Unterricht zu Verfügung: Basis ist diesmal der Bericht über "Werkstoffe für den Klimaschutz". Anhand von konkreten, für die Schüler motivierenden und leicht fassbaren Beispielen erklären die Arbeitsblätter und Folien einzelne Gesichtspunkte neuer Entwicklungen aus diesem Forschungsgebiet. Das kostenlose Forschungsmagazin "research" kann per Telefon bestellt werden, per Fax oder per E-Mail .

Die komplette Ausgabe findet sich zum Download auch im Internet unter www.research.bayer.de.

Mehr Informationen finden Sie unter www.bayer.de.
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