Montag, 05. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 131006

Niedrige Temperaturen machen Straßen tückisch

B-A-D-Experten raten zum frühzeitigen Wechsel auf Winterreifen: Nicht nur Eis und Schnee, auch die Kälte birgt Gefahren

(lifePR) (Bonn, ) Kein Frost, kein Schnee und kein Eis - dann können die Winterreifen noch ein wenig in ihrem Lager verweilen... Dieses Gefühl von Sicherheit trügt: Denn bereits bei Temperaturen von sieben Grad Celsius sorgt allein die bei Winterreifen übliche spezielle Gummimischung für eine Verhinderung des Verhärtungseffektes des Reifens bei Kälteeinwirkung und sorgt für eine verbesserte Haftung. Nicht nur durch Eis und Schnee, sondern auch durch nasse oder trockene Fahrbahnen ereignen sich in den Herbst- und Wintermonaten besonders viele Unfälle. Die Experten der B-A-D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH empfehlen deshalb den frühzeitigen Reifenwechsel. Winterreifen, die auf allen Rädern und nicht nur einer Achse montiert werden müssen, bieten dank ihrer hoch lamellierten Laufflächenkontur auch einen besseren Aquaplaning-Schutz.

Wer von einem plötzlichen Wintereinbruch schon einmal überrascht wurde und mit Sommerreifen auf winterlicher Fahrbahn stark auf die Bremse treten musste, kennt das Gefühl: Es dauert scheinbar ewig, bis der Wagen zum Stillstand kommt. Tatsächlich verlängert sich der Bremsweg im Vergleich zu Winterreifen um mindestens 65 Prozent. Es gibt zwar keine Winterreifen-pflicht in Deutschland, es wird vielmehr eine der Witterung angepasste Be-reifung erwartet und vorgeschrieben, alleine aus versicherungstechnischen Gründen. Autofahrer, die im Winter dennoch mit Sommerreifen unterwegs sind, müssen bei einem Unfall auch ohne eigenes Verschulden damit rech-nen haftbar gemacht zu werden. Besonders wichtig ist auch die Beachtung der Höchstgeschwindigkeiten der Winterreifen. Wenn die Höchstgeschwin-digkeit der Winterreifen unter der Höchstgeschwindigkeit des Autos liegt, raten die B-A-D-Fachleute zu einem gut sichtbaren Aufkleber als Erinnerung.

Bei Unsicherheiten über den richtigen Luftdruck für die Winterreifen hilft nur der Blick in die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Als Faustregel gilt ein um 0,2 bar höherer Luftdruck als bei Sommerreifen.
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer