Freitag, 29. Juli 2016


Stiftung Warentest: Tipps beim Kauf von Aktienfonds

Fondsvermittler besonders zu empfehlen / Aktienfonds gut und günstig kaufen - das rät die Stiftung Warentest

(lifePR) (Stuttgart/Weinstadt, ) Die Minizinsen bringen immer mehr Sparer dazu, doch mal über Aktienfonds nachzudenken. Die Stiftung Warentest hat dazu jüngst sogar ermuntert: Ein kleiner Anteil Aktienfonds sei selbst für risikoscheue Anleger "ein Gebot der Vernunft", schreiben die Finanzexperten in der März-Ausgabe von Finanztest. Sie erläutern dabei verschiedene Strategien - und empfehlen aktiven Anlegern ausdrücklich Fondsvermittler wie die AVL Finanzvermittlung, die im Magazin aufgeführt wird.

Allen Crashs zum Trotz: Der Welt-Aktienmarkt hat in den vergangenen 30 Jahren im Durchschnitt immerhin 7,7 Prozent pro Jahr gebracht, berichtet Finanztest und rät daher zu Aktienfonds Welt oder Europa, da sie sich wegen ihrer breiten Streuung als Basisanlagen eignen würden. Sie sollten mit risikoarmen Anlagen wie Rentenfonds Euro oder Tagesgeld ergänzt werden, heißt es weiter.

Aber welcher Aktienfonds ist für wen der richtige? Einsteiger sind laut Finanztest mit marktbreiten Indexfonds (ETF, orientiert sich an Aktienindizes wie dem DAX) gut beraten, die kaum Arbeit machen. Wer eigene Ideen umsetzen will und die Entwicklung seiner Anlage regelmäßig beobachtet, für den seien aktiv gemanagte Aktienfonds die bessere Wahl. Ebenso lässt sich ein Depot aus beiden aufbauen, aus ETFs und aktiv gemanagten Fonds. Ein Test-Ergebnis: "Anleger konnten mit Aktiv-Passiv-Strategien teils höhere Renditen erzielen als mit rein passiven oder rein aktiven Investments", berichtet Finanztest.

Beste Rendite mit Mix aus Aktienfonds und Aktien-ETFs

Uwe Lange von AVL Finanzvermittlung kommentiert das so: "Es ist eine wichtige Erkenntnis, dass Anleger mit einer Mischung aus guten Akien-ETFs und Aktienfonds in einigen Fällen den besten Ertrag haben. Banken machen das dem Anleger aber oft schwer, weil sie ETFs gar nicht vermitteln und Aktienfonds auf das beschränken, was zum Konzern gehört. AVL-Kunden können zwischen allen in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen ETFs und Aktienfonds frei wählen."

Zudem kassieren Banken meist noch hohe Abschlussprovisionen bei Aktienfonds, berichtet die Stiftung Warentest und empfiehlt, die Kosten zu minimieren. Denn: "Wer Aktienfonds billig erwirbt, verbessert seine Rendite." So könne der Sparer versuchen, mit der Bank über den Ausgabeaufschlag zu verhandeln oder beim Fondskauf über eine Börse ordern, wo geringere Gebühren anfallen ("bei Anlagebeträgen ab etwa 2.000 Euro fast immer deutlich billiger"). Oder man ordert gleich über AVL Finanzvermittlung: "AVL gibt jedem Kunde eine Maximal-Rabatt-Garantie beim Fondskauf - 100 % Verzicht auf alle Abschlussprovisionen - ohne verhandeln, ohne Börsengebühren", so Uwe Lange.

Wer häufig seine Aktienfonds umschichtet, um die beste Rendite zu erzielen, für den ist laut Stiftung Warentest "der Fondskauf über Vermittler ganz besonders zu empfehlen", heißt es wörtlich. Sinnvoll umsetzen könne ein Anleger das nur, wenn der Ausgabeaufschlag entfällt.
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Über AVL Finanzvermittlung e.K.

AVL Finanzvermittlung e.K., 1997 als kleines Startup Unternehmen gegründet, hat sich heute mit über 42.000 Kunden als bundesweit führender unabhängiger Vermittler von Produkten mit Investmentansatz etabliert. Beim Kauf von Fondsanteilen gewährt AVL bei über 19.000 Fonds Rabatte von 100 % auf den Ausgabeaufschlag.

Zur Sicherheit für die AVL-Kunden gibt es die AVL Maximal-Fonds-Rabattgarantie: Der AVL Kunde kann beim Fondskauf sicher sein, dass AVL zu 100 % auf alle Abschlussprovisionen verzichtet. Sollte AVL bei einzelnen Fonds nicht die volle Abschlussprovision erhalten, gibt AVL exakt den Anteil als Rabatt weiter, den AVL erhält. Dies kann der Kunde ganz einfach in der AVL-Rabattabfrage online prüfen.

Da die Anteile ohne Transaktionskosten ge- und verkauft werden können, ist der Fondshandel zum Nulltarif möglich. Auch bei Riester- und Basisrenten-Produkten sowie Lebens- und Rentenversicherungen auf Fondsbasis verzichtet AVL komplett auf ihre Abschlussprovisionen. Bei Beteiligungen und geschlossenen Fonds erfolgt eine Rabattierung von bis zu 100 % des Agios, sowie zusätzlich von bis zu 8,6 % der Zeichnungssumme. Darüber hinaus ist eine kostenlose Depotführung ab dem ersten Euro möglich. Durch AVL entstehen niemals zusätzliche Kosten, denn das Unternehmen finanziert sich ausschließlich über einen Teil der Verwaltungsgebühr der jeweiligen Fonds, welche sich durch die Vermittlung nicht erhöht.

Trotz günstiger Konditionen wird auch der Servicegedanke groß geschrieben: Neben einer weitreichenden Kundenbetreuung und Unterstützung bei Formalitäten steht dem Anleger im AVL Kundenlogin kostenlos eine plattform- und produktübergreifende Vermögensübersicht zur Verfügung. Ganz im Anlegerinteresse steht auch die erfolgreiche Klage von AVL, mit der das Provisionsabgabeverbot bei Versicherungsprodukten gekippt wurde.

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