Freitag, 30. September 2016


Wohin mit alten Handys?

ARAG Experten sagen, wie man mit alten Geräten noch ein gutes Geschäft macht

(lifePR) (Düsseldorf, ) Wenn es um Mobiltelefone geht, ist Deutschland keine Wegwerfgesellschaft: 75 Prozent der Deutschen haben mindestens ein altes Gerät zu Hause. Bei knapp einem Viertel liegen zwei ungenutzte Handys in der Schublade und 16 Prozent horten sogar drei oder mehr. So lagern in deutschen Haushalten über 100 Millionen ungenutzter Handys und Smartphones (Aris-Umfrage für Bitkom, 2012). Dabei kann man laut ARAG Experten die meisten Geräte zu barer Münze machen.

An- und Verkauf

Manchmal gibt es die Möglichkeit, beim Kauf eines neuen Gerätes das alte einzureichen und einen Rabatt zu erhalten. Auch wenn die Händler es nicht immer von sich aus anbieten, raten die ARAG Experten, auf jeden Fall danach zu fragen. Eine weitere Möglichkeit sind An- und Verkaufgeschäfte. Hier kann man sein Mobiltelefon schnell und unbürokratisch verkaufen, auch wenn man in der Regel nicht den besten Preis dafür bekommt.

Professionelle Verkaufsportale

Eine weitere schnelle und einfache Art, alte Geräte loszuwerden, sind so genannte Recommerce-Plattformen, also Portale, die im Prinzip wie Second-Hand-Läden für Handys funktionieren. Auf den Portalseiten werden Daten zum Handy-Modell und Informationen zum Zustand angegeben. Ein Tipp der ARAG Experten: Zubehör wie etwa Akkus oder Ladekabel erhöhen den Preis in der Regel. Wertmindernd wirken sich hingegen Kratzer oder Funktionsstörungen aus. Nachdem die Ware ans Portal geschickt und dort geprüft wurde, erhält der Verkäufer ein konkretes Angebot. Ist man damit einverstanden, bekommt man das Geld überwiesen. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass die Preise vermutlich etwas niedriger sind als bei Auktionen.

Auktionen

Wer sein Gerät ganz klassisch über eine Auktion verkauft, sollte prüfen, inwieweit er als Privatverkäufer die Gewährleistung ausschließen kann. ARAG Experten raten, den Artikelzustand detailliert und wahrheitsgemäß anzugeben und das Mobiltelefon vor dem Versand zu fotografieren. So sichert man sich vor falschen Behauptungen des Käufers bzgl. des Artikelzustandes ab. Zudem verlangen Webseiten teilweise Gebühren und Verkaufsprovisionen von etwa zehn Prozent.
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