Montag, 05. Dezember 2016


Wenn das Haustier entlaufen ist...

ARAG Experten über die wichtigsten Verhaltensregeln bei entlaufenen Tieren

(lifePR) (Düsseldorf, ) Wenn das tierische Familienmitglied plötzlich verschwindet, ist die Aufregung bei den Menschen groß. Gründe für das Weglaufen gibt es viele: Krachende Böller zu Silvester, lärmende Kinder auf dem Spielplatz oder die spielerische Verfolgung eines Artgenossen. Während Hunde durch ihren ausgeprägten Orientierungssinn von allein den Weg zurück nach Hause finden können, bleiben beispielsweise Katzen oft wie vom Erdboden verschluckt. ARAG Experten geben an dieser Stelle Tipps, was Tierbesitzer dazu beitragen können, damit der Ausflug ihres Haustieres glücklich endet.

Vorkehrungen durch Registereintrag

Ein implantierter Chip und die Eintragung in einem Haustierregister können helfen, entlaufene Haustiere wiederzubekommen. Das nach eigenen Angaben größte Register dieser Art in Europa ist Tasso mit über sechs Millionen verzeichneten Tieren. Der Eintrag im Register ist kostenfrei. Aber auch diverse Tierschutzorganisationen und Online-Plattformen wie z.B. enpevet bieten solch einen Service an.

Suche auf eigene Faust

Anrufe bei Tierärzten, Tierheimen oder Behörden wie Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt oder Stadtreinigung können ebenfalls helfen, die kleinen Ausreißer wiederzufinden. Auch Aushänge an typischen Spazierwegen in der Nachbarschaft oder Anzeigen in der lokalen Tageszeitung sind empfehlenswert. Die Nachbarn als aufmerksame Beobachter werden nach Ansicht der ARAG Experten hierbei oft unterschätzt.

Wenn Suchhunde eingesetzt werden

Die feine Spürnase von Hunden macht sich der erst 2014 gegründete Verein Suchhundeinsatz e. V. zu eigen. Speziell ausgebildete Suchhunde, so genannte Pet-Trailer (engl. für Tier-Folger), suchen zurzeit an den Standorten Essen und Düsseldorf nach entlaufenen Haustieren. Doch die ARAG Experten warnen: Nicht immer ist diese Art der Suche die richtige. Ist ein entlaufenes Tier beispielsweise verängstigt durch eine neue Umgebung, könnte es durch Suchhunde eher vertrieben werden. Auch bei Katzen ist es meist schwierig, ihnen zu folgen, da sie in ihrer Freiheitsliebe oft weite Wege zurücklegen und das Suchgebiet zu groß ist.

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