Donnerstag, 08. Dezember 2016


Taschendiebstahl nimmt deutlich zu

(lifePR) (Düsseldorf, ) In einigen Bundesländern wurde in den vergangenen Tagen und Wochen die landesweite Polizeiliche Kriminalstatistik veröffentlicht. Taschendiebstahl sticht dabei oft hervor. In Berlin beispielsweise stieg die Zahl der Taschendiebstähle um mehr als 50 Prozent auf 32.121 Fälle. In Nordrhein-Westfalen fällt der Anstieg mit 8,5 Prozent vergleichsweise gering aus, die Fallzahl von 53.759 ist dennoch beachtlich. Dieser Trend aus den Bundesländern wirkt sich tendenziell auch auf die bundesweiten Zahlen aus. Taschendiebstahl bleibt ein Problem - nicht nur für die Polizei, sondern vor allem für die Opfer. Die können sich laut ARAG Experten aber durchaus vor Schaden schützen:

- Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
- Wo es eng wird, zum Beispiel beim Einkauf in der Fußgängerzone, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Kaufhausgetümmel, ist das bevorzugte Einsatzgebiet der Taschendiebe. Gehen Sie nie unbedarft bummeln.
- Tragen Sie Ihre Handtasche, wenn Sie nicht darauf verzichten können, immer geschlossen und mit der Verschlussseite eng am Körper.
- Benutzen Sie Geldgürtel, Gürteltaschen oder Brustbeutel für größere Geldbeträge.
- Verteilen Sie Bargeld, EC- und Kreditkarten am Körper.
- Smartphones sind begehrtes Diebesgut! Tragen Sie Ihr Handy beispielsweise in einer verschließbaren Innentasche Ihrer Jacke.
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