Dienstag, 30. August 2016


  • Pressemitteilung BoxID 326667

Automatische Hochwasserschutzanlagen von AQUA-STOP

SAFP (Self Acting Flood Protection)

(lifePR) (Neuwied, ) Jeder kennt diese Situation Sinnflutartige Regenfälle, die Kanalisation schafft die Wassermassen nicht, der Regenablauf im Kellerabgang verstopft oder zu klein dimensioniert!

Und zu allem Überfluss - Niemand zu Hause!
Der Keller wird überflutet und "unter Wasser" gesetzt?
Die Feuerwehr muss anrücken um den Keller auszupumpen!

Der Schaden geht in die Zehntausende!

Die Aussagen für die Zukunft verheißen auch nichts Gutes!
Auf Grund der prognostizierten Klimaveränderungen gehen sämtliche Experten davon aus, dass sich die sog. Hochwasser- bzw. katastrophalen Starkregenereignisse in Zukunft intensivieren werden - in Bezug auf Anzahl, Dauer und Höhen der Überflutungen Die Vorwarnzeiten für diese Ereignisse sind, sieht man von den großen Flüssen einmal ab, sehr kurz.

AQUA-STOP hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch für diesen Fall einen wirksamen Hochwasserschutz bereitzustellen.

Es sollte also ein Hochwasserschutzsystem entwickelt werden, dass den Schutz von Gebäuden auch dann ermöglicht, wenn die Vorwarnzeit sehr kurz ist oder deren Bewohner gar nicht zu Hause sind (Urlaub, geschäftlich verreist, Einkauf etc.)

Mit anderen Worten:
Entwicklung eines vollautomatischen Hochwasserschutzes für Wohneigentum.

Folgende Öffnungen am Haus sollten geschützt werden:
1. Sicherung der Eingangstür vor eindringendem Hochwasser bis auf einen Meter Höhe
2. Sicherung einer Neben/Kellereingangstür
3. Sicherung eines Fensters im Erdgeschoss
4. Sicherung eines Kellerfensters

Bedienung:

Die Anlage wird, wie bei einer Alarmanlage, bei Verlassen des Hauses aktiviert
Sollte nun ein Hochwasserereignis eintreten, fahren alle Elemente der Schutzanlage automatisch, gesteuert durch einen Feuchtigkeitssensor oder einen herkömmlichen Schwimmerschalter, zu!

Natürlich kann die Anlage auch per Knopfdruck sowie manuell in die Schutzstellung gefahren werden.

Lösungen:

Zu 1.
Entschieden wurde sich für ein im Boden versenktes Schutzschild, welches im Flutfall automatisch nach oben fährt und die Eingangstür bis auf einen Meter Höhe schützt.

Zu 2.
Fest installiertes dreiseitig dichtendes und selbsttätig schließendes Hochwasserschott.

Zu 3.
Der vorhandene Rollladen wird ausgetauscht und durch einen wasserdichten ersetzt.

Zu 4.
Für die Sicherung des Kellerfensters wurde sich für eine Vorsatzscheibe aus Plexiglas entschieden, die im Hochwasserfalle zufährt

Nachdem die Entwicklung und die Fertigung der seriennahen Prototypen abgeschlossen war, wurden diese nach Hamburg verbracht und dort in einem Testbecken "auf Herz und Nieren" geprüft.

Die Testreihe wurde durchgeführt im "climate change research centre (KLIFF)" an der Technischen Hochschule Hamburg Harburg, TUHH.
Die Testeinrichtung besteht aus einem Betonbecken, 20 m lang, 15 m breit und 2 m hoch.
Die verschiedenen Anlagen wurden montiert und danach bis zu einem Meter Wasserstand geflutet. Wassereinbrüche waren nicht zu verzeichnen, d. h. die Anlagen sind auch dicht!

Für den mobilen Hochwasserschutz bedeutet dies einen Quantensprung!
Zum ersten Mal braucht niemand mehr den Hochwasserschutz aufzubauen.
Die Sicherung des Wohneigentums gegen Wasserschäden durch Überflutungen erfolgt völlig selbsttätig und automatisch!

Mit einfachen Worten:
Der Hochwasserschutz wird automatisch aktiviert, sobald ein vorher definierter Wasserstand überschritten wird.

Die Anlagen sind auf Wunsch noch mit vielen weiteren sinnvollen Details erweiterbar, wie z. B. autarke Stromversorgung durch Solarmodul oder Akkumulatoren, Steuerung und Statusmeldungen mittels Smartphone/Tablet/PC etc.
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