Freitag, 02. Dezember 2016


Blasen- und Darmstörungen bei Frauen mit Multipler Sklerose

(lifePR) (Stuttgart, ) Am Samstag, den 21. März, lädt AMSEL e.V. gemeinsam mit der Volkshochschule (VHS) Heidelberg e.V. zum Fachvortrag speziell für Frauen zum Thema "Blasen- und Darmstörungen bei MS" mit MSKrankenschwester Mechthild Zeh ein. Beginn ist 10.30 Uhr in der VHS Heidelberg, Bergheimer Str. 76, großer Vortragsraum. AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V., ist seit 1974 Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen.

Viele MS-Erkrankte leiden darunter, aber die wenigsten sprechen darüber - doch es gibt keinen Grund sich zu schämen! Mit einem interdisziplinären Therapeuten-Team lassen sich sowohl Blasenstörungen als auch Darmstörungen gut behandeln und die Lebensqualität deutlich verbessern. Mechthild Zeh, MSKrankenschwester/PDL, AMSEL-Landesverband, erläutert im Vortrag Ursachen, diagnostische und therapeutische Möglichkeiten. Es werden praktische Hilfsmittel vorgestellt, die die Unabhängigkeit fördern und ein unbeschwertes Leben ermöglichen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für AMSEL-Mitglieder (bei Ausweisvorlage) kostenfrei, Nichtmitglieder bezahlen 6 Euro. Vorherige Anmeldung bei AMSEL-Regionalstelle Nordbaden, Tel. 06221/831797 oder E-Mail an monika.karl@amsel-dmsg.de, erforderlich.
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AMSEL e.V., Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V.

Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MSKranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat über 8.600 Mitglieder und 60 AMSEL-Kontaktgruppen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen wahllos und an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile gut behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen
15.000-16.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg
1,5-1,6 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg
350-400 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg
1 Diagnose täglich in Baden-Württemberg
130.000 MS-Kranke deutschlandweit
500.000 MS-Kranke europaweit
2,5 Mio. MS-Kranke weltweit

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