Mittwoch, 23. April 2014


"Medizin studieren"

Infos im nächsten abi>> Chat am 14. März

(lifePR) (Karlsruhe, ) Die Profession ist fast so alt wie die Menschheit - und heute beliebter als je zuvor: Knapp 45.000 Bewerber versuchten im Wintersemester 2011/12, einen der rund 8.700 Studienplätze in Medizin zu bekommen.

Doch: Wann muss ich mich bewerben? Welche Rolle spielt der Medizinertest (TMS)? Habe ich auch mit einem Abiturschnitt über 2,0 eine Chance auf einen Studienplatz? Und was kostet das Studium im Ausland? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt der nächste abi>> Chat am Mittwoch, 14. März von 16 bis 17.30 Uhr.

Jedes Jahr beginnt das Hoffen und Bangen aufs Neue: Tausende Bewerber bemühen sich um einen Studienplatz in Medizin. Das Vergabeverfahren, das über das Portal hochschulstart.de abgewickelt wird, ist kompliziert und nach zahlreichen Kriterien wie etwa Abischnitt, Medizinertest (TMS) und Wartesemester gestaffelt.

Wer zu den Glücklichen zählt, die einen Platz zugewiesen bekommen, kann in das zwölf Semester dauernde Studium starten - und dann heißt es zunächst einmal Biologie, Chemie, Mathematik und Physik pauken. Erst nach der ersten Ärzteprüfung (ehemals Physikum) stehen die unterschiedlichen Fachrichtungen innerhalb der Medizin auf dem Stundenplan - beispielsweise Anästhesiologie oder Urologie. Nach dem Staatsexamen stehen den Absolventen über 30 Facharztausbildungen offen: von Angiologie (Gefäßsysteme) bis Klinische Toxikologie (Vergiftungen).

Über ihre berufliche Zukunft müssen sich angehende Ärzte keine Sorgen machen: Die Arbeitslosenquote ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Es werden vor allem Mediziner gesucht, die bereit sind, sich auch in ländlichen Gegenden niederzulassen. Ebenfalls ein Mangel ist bei Spezialisten in den großen Fachgebieten Innere Medizin und Chirurgie zu verzeichnen.

Falls es allerdings mit dem ersehnten Studienplatz in Medizin doch nicht klappt, gibt es zahlreiche Ausweichmöglichkeiten - und auch darum kann es im abi>> Chat gehen: Inhaltlich überschneidet sich das Fach mit den Studiengängen Pharmazie, Biochemie oder Biotechnologie; wer einen Faible für Ingenieurswissenschaften hat, könnte mit der Medizintechnik einen guten Treffer landen.

Als Experten nehmen sich Vertreter der Agenturen für Arbeit sowie die abi>> Redaktion Zeit für die Teilnehmer des Chats und beantworten alle Fragen. Zusätzlich konnten Cornelia Blum von der Zentralen Studienberatung der TU Dresden, Dr. Jürgen Gündel vom Informations- und Beratungszentrum für Studiengestaltung & Career Service (IBZ) der Universität Erlangen und Medizinstudentin Jillena Zinsser-Krys als Ansprechpartner gewonnen werden.

Um am Chat teilzunehmen, genügt es, sich um 16 Uhr unter http://chat.abi.de einzuloggen und eigene Fragen im Chatraum zu stellen. Interessierte, die zum angegebenen Termin keine Zeit haben, können ihre Fragen vorab an die Redaktion richten (abi-redaktion@willmycc.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat online veröffentlicht wird.
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer