Samstag, 03. Dezember 2016


Fast 50 Jahre im Dienst der arbeitslosen Menschen

Waghäusler Geschäftsstellenleiter Herbert Wack verabschiedet sich aus dem aktiven Berufsleben

(lifePR) (Karlsruhe, ) Nach fast 50 Dienstjahren verabschiedet sich der Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Waghäusel, zum 1. Juli 2015 aus dem aktiven Berufsleben.

"Für Herbert Wack standen unsere Kunden immer im Mittelpunkt. Sein Motto war und ist: Helfen wo man helfen kann und dies möglichst unbürokratisch. Auch das kollegiale Miteinander lag ihm immer sehr am Herzen", betont Ingo Zenkner, Chef der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt. Mit seinen profunden Kenntnissen über den Arbeitsmarkt und seiner unkomplizierten Art, auf Menschen zuzugehen, sei er ein Aushängeschild für die Agentur für Arbeit und ein Vorbild für seine Mitarbeiter gewesen.

Der Diplom Verwaltungswirt begann mit gerade mal 14 Jahren seine Ausbildung beim Karlsruher Arbeitsamt. Nach seiner Lehre arbeite er zunächst in der Arbeitsvermittlung bevor er in die damalige Leistungsabteilung wechselte.

Nach seiner Qualifizierung zum gehobenen Dienst kehrte Herbert Wack wieder zu seinen Wurzeln zurück. Er wurde Leiter des Sachgebietes für zusammengefasste Aufgaben in der Arbeitsvermittlung und war über viele Jahre der absolute Fachmann und erster Ansprechpartner für Arbeitsgenehmigungsverfahren, Fort- und Weiterbildung sowie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.

Ab 2001 wurden ihm die Aufgaben eines Teamleiters, zunächst in der Geschäftsstelle Bruchsal und später in der Hauptagentur Karlsruhe, übertragen.

Vor 10 Jahren entschied er sich, die verantwortungsvollen Aufgaben eines Geschäftsstellenleiters anzunehmen.

Bis August 2008 leitete er die Geschäftsstelle in Bretten. Im Anschluss führte ihn sein Weg zu seiner letzten beruflichen Station nach Waghäusel. Nicht nur als Leiter der nördlichsten Geschäftsstelle im Bezirk der Agentur für Arbeit Karlsruhe bewegte und erreichte Herbert Wack viel. Sein oberstes Ziel war es, Menschen und Arbeit zusammen zu bringen.

"In allen meinen Stationen war es mir immer wichtig, die Menschen die Hilfe brauchen mitzunehmen und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Dabei lag mir besonders viel daran alle am Geschehen beteiligten Partner in die Prozesse mit einzubeziehen, um so einen breiten Konsens zu erzielen", sagte Wack bei seinem Abschied.

Die Nachfolge wird zum 1. Juli der 37-jährige Diplom Verwaltungswirt (FH) Lars Weber antreten.
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