Samstag, 10. Dezember 2016


Tradition trifft Moderne: Opel-Raritäten auf der ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen

(lifePR) (Rüsselsheim, ) .
- 4. bis 6. Juni: Opel mit vielen Oldtimern und Jubiläumsfahrzeugen am Start
- Stippvisite in Eisenach: Sonderprüfung im Opel-Werk
- Opel-Ausstellungseröffnung: "Automobile Welt Eisenach" ein Tour-Highlight


Die ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen ist mittlerweile ein Klassiker und fester Termin im Kalender von Oldtimer-Fans. Bereits zum 21. Mal veranstaltet der Landesverband des größten deutschen Automobilclubs das beliebte Treffen historischer Fahrzeuge. Vom 4. bis 6. Juni findet die diesjährige Oldtimer-Ausfahrt statt, Ausgangspunkt ist diesmal der "Hessen Hotelpark Hohenroda" rund 15 Kilometer südöstlich von Bad Hersfeld. Zwischenstopp macht das Teilnehmerfeld im Museum "Automobile Welt Eisenach". Die Marke Opel ist bei der Ausfahrt traditionell mit zahlreichen Modellen vertreten; allein von Opel Classic sind insgesamt zwölf Fahrzeuge am Start - darunter einige Raritäten.

Den Schwerpunkt bilden drei Fahrzeuge der Kadett B-Reihe, die in diesem Jahr ihr 50‑jähriges Jubiläum feiert. Darunter ist das Kadett Rallye-Coupé des Schweden Anders Kulläng, der die meisten seiner Rallye-WM-Einsätze mit Opel bestritt und mehrere Siege einfuhr. Außerdem mit von der Partie sind ein Moonlight Roadster von 1933 und ein Super 6 "Gläser" Cabriolet aus dem Jahr 1937. Der Vorsitzende des ADAC Hessen-Thüringen, Matthias Feltz, wird sich ans Lenkrad eines Opel Diplomat V8 mit langem Radstand setzen, der mit 170 kW/230 PS unter der Haube und einer Spitzengeschwindigkeit von 205 km/h in den 1970er Jahren als eine der schnellsten Reiselimousinen ihrer Klasse galt. Berühmtheit erlangte das Auto außerdem auf internationalem politischen Parkett: Der damalige US-Präsident Gerald Ford nutzte es bei seinem Deutschland-Besuch 1976.

"Automobile Welt Eisenach": Zwischenstopp mit historischem Symbolcharakter

Zu den Höhepunkten der diesjährigen Rallye zählt der Besuch des Museums "Automobile Welt Eisenach", das an diesem Wochenende sein zehnjähriges Bestehen feiert. Gleichzeitig wird am 5. Juni eine völlig neu konzipierte Opel-Ausstellung eröffnet; die Rallyeteilnehmer sind somit die ersten, die diese Ausstellung anlässlich ihres Stopps besichtigen können. Bei der Gestaltung ist Opel neue Wege gegangen und hat ein innovatives Konzept entwickelt, mit dem man gezielt auch ein jüngeres Publikum ansprechen und eine Verbindung zwischen Historie und heutiger Fertigung schaffen will. Interaktivität ist das Stichwort: Die Exponate liegen auf einem Media-Board, das den Besuchern mittels QR-Codes die Möglichkeit bietet, Videos und zusätzliche Informationen auf ihr Smartphone herunterzuladen. Auf zwei großen Leinwänden zeigen Filme die Entstehung eines Fahrzeugs am Beispiel der in Eisenach produzierten Modelle ADAM und Corsa - vom Design über die Produktion bis zu den finalen Abstimmungsfahrten. Diese Filmsequenzen können die Museumsbesucher zudem auf fünf bereitgestellten Tablet-PCs anschauen.

"Wir möchten mit unserem neuen Opel-Auftritt hier im Eisenacher Automobilmuseum die Neugier auf unsere Prozesse, Produkte und natürlich auf die Marke Opel wecken", sagt die Eisenacher Werksdirektorin Elvira Tölkes. "Deshalb haben wir mit dieser Ausstellung den konventionellen Pfad verlassen: weg von der herkömmlichen, statischen Fahrzeug-Ausstellung, hin zur modernen Interaktion mit Multimediaunterstützung. Unser neuer Auftritt ist innovativ, unterhaltsam und für Besucher jeden Alters interessant."

Opel-Werk und Kali-Bergbaumuseum: Rundfahrten mit interessanten Stationen

Mit der technischen Abnahme der Teilnehmer-Fahrzeuge beginnt am Donnerstag, 4. Juni, die ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen. Am Freitagmorgen erfolgt der Start der ersten Ausfahrt. Sie führt die Teilnehmer auf rund 190 Kilometern unter anderem durch Eschwege, zur Burg Creuzburg und nach Eisenach. Dort absolvieren alle Fahrzeuge im Opel-Werk eine Sonderprüfung, danach steht der Besuch des Museums "Automobile Welt Eisenach" an. Die anschließende Weiterfahrt führt ins Kali-Bergbaumuseum Heringen und zurück zum Ausgangspunkt. Auf dem zweiten, 170 Kilometer langen Rundkurs am 6. Juni passieren die Teilnehmer die Etappen Rotenburg, Hessisch Lichtenau, Melsungen und Bad Hersfeld. Die abschließende Siegerehrung findet am Start- und Zielpunkt im "Hessen Hotelpark Hohenroda" statt.
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