Mittwoch, 22. Oktober 2014


Beste Bedienbarkeit: Opel Astra siegt bei Test von ACE Lenkrad

Auto Club Europa attestiert Navi 900 Europa geringste Ablenkungsgefahr im Verkehr

(lifePR) (Rüsselsheim, ) Multimedia-Infotainmentsysteme sind längst in der Kompaktklasse angekommen - und bei Opel optimal ins Bedienkonzept integriert. ACE Lenkrad, das Magazin des Auto Club Europa, untersuchte jetzt zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Salzburg und 36 Probanden bei Opel Astra, Ford Focus und VW Golf, welche Ablenkungsgefahr von der Bedienung ihrer Infotainmentsysteme ausgeht. Sieger des sogenannten HMI-Tests (Human-Machine-Interface, englisch für Mensch-Maschine-Schnittstelle) wurde der Opel Astra, dessen Infotainment-System Navi 900 Europa die höchste Gesamtpunktzahl für die geringste Ablenkung im Verkehr erhielt.

Besonders gut schnitt der Astra bei der Anwahl eines vorgegebenen Kontakts aus dem Telefonbuch ab. "Dass die Telefon-Aufgabe deutlich schneller gelöst werden kann, beweisen die Probanden im Astra. Mit der durchschnittlichen Dauer von 22 Sekunden benötigt die Opel-Truppe nicht nur die Hälfte der Golf-Zeit, sondern bleibt damit sogar deutlich unter der Dauer, die die Probanden im VW ausschließlich auf das Display schauen", lautet das Urteil der Tester.

Opel-Bedieneinheit: Optimale Platzierung und logischer Aufbau

Das Opel-Display bietet mit einer Diagonale von sieben Zoll (17,8 cm) zudem die größte Bilddarstellung der drei Testkandidaten und ist gut sichtbar weit oben im Blickfeld des Fahrers positioniert. Die Infotainmentsysteme von Opel zeichnen sich durch den besonders logischen Aufbau der Bedieneinheiten aus. Die wichtigsten Direktwahltasten für Radio, CD, Navigation und Telefon befinden sich - untereinander angeordnet - links auf der Fahrerseite, die Sekundärfunktionen rechts.

Untersucht wurden die Probanden des HMI-Tests bei der Eingabe eines Ziels im Navigationssystem, bei der Wahl eines Telefongesprächspartners und eines Radio-Senders sowie bei der Bedienung der Lautsprecher-Verteilung (Fader). Ein Wissenschaftler auf der Rücksitzbank sowie vier Kameras auf dem Armaturenbrett mit Infrarot-Ausleuchtung für ein präzises Bild der Blickrichtung beobachteten die Testpersonen während der Aufgaben.
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