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Ramsauer: München-Mühldorf-Freilassing geht voran

(lifePR) (Berlin, )
Ein Projektgespräch auf Initiative von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zur wichtigen Schienenstrecke München-Mühldorf-Freilassing hat konkrete Fortschritte gebracht. Bei dem Gespräch mit den CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer, Max Straubinger und Max Lehmer ging es um Planung und Ausbau der Verbindung.

"Der Ausbau der Strecke München Mühldorf-Freilassing hat begonnen und wir treiben ihn kontinuierlich voran. Die Inbetriebnahme des zweigleisigen Abschnitts Ampfing - Mühldorf ist für Ende dieses Jahres vorgesehen", sagte Ramsauer im Anschluss an das Treffen.

"Damit ist klar: Die Gerüchte um eine angebliche "Streichliste" für Schienenprojekte entbehren jeder Grundlage."

Weiteren Schub erhält das Vorhaben durch die Konjunkturprogramme der Bundesregierung. Das Bundesverkehrsministerium stellt aus dem Konjunkturpaket I für die Jahre 2010 und 2011 insgesamt 52,1 Millionen Euro zur Verfügung. Dadurch wird der Bau der zweigleisigen Innbrücke und die Planung für die Zweigleisigkeit des Abschnittes Alt-Mühldorf-Tüßling sichergestellt. Ebenso fließen die Mittel in den Bau des Elektronischen Stellwerks Burghausen, für das der Spatenstich bereits erfolgt ist. Zudem wird in Kastl ein Kreuzungsbahnhof errichtet und eine Blockverdichtung realisiert. Damit kann der Engpass zwischen Tüßling und Burghausen beseitigt und die Kapazität erhöht werden. Der Spatenstich für die zweigleisige Innbrücke werde im Frühjahr erfolgen, so Ramsauer.

Die Vorplanungen für die Elektrifizierung der Gesamtstrecke und für den Ausbau weiterer Begegnungsabschnitte (auch: Markt Schwaben - Hörlkofen und Obergeislbach - Thann-Matzbach - Dorfen) laufen. Hierfür werden acht Millionen Euro aus europäischen Fördermitteln (Transeuropäische Netze - TEN) eingesetzt.

Die Deutsche Bahn AG sichert die Co-Finanzierung aus ihrer Planungskostenpauschale. Der Abschluss der Vorplanungen ist für Ende 2010 vorgesehen. Der Baubeginn eines dritten Gleises im Abschnitt Freilassing - Grenze Deutschland/Österreich soll baldmöglichst erfolgen, betonte Ramsauer. Eine Finanzierungsvereinbarung werde im Rahmen der dann verfügbaren Haushaltsmittel geschlossen.
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