Sonntag, 22. Januar 2017


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ZAB wirbt um Fachkräfte für Brandenburg

Ingenieurbörse in Stuttgart

(lifePR) (Potsdam, ) Die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) unterstützt aktiv die Gewinnung von Fachkräften. Auf einer Ingenieurbörse in Stuttgart unter Federführung der Regionaldirektion Berlin - Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit wirbt die ZAB am 11. November gemeinsam mit Brandenburger Unternehmen, der Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) und Berlin Partner um Fachkräfte für die deutsche Hauptstadtregion. Es ist die erste Börse dieser Art in den alten Ländern.

"Wir wollen diese große Chance nutzen, damit die Brandenburger Unternehmen spezialisierte Mitarbeiter finden und ihre Zukunft sichern. Wir haben in Brandenburg für Fachkräfte eine Menge zu bieten: Top-Firmen in Industrie, Dienstleistung und Handwerk mit hervorragenden Perspektiven für die Mitarbeiter. Dazu kommt eine hohe Lebensqualität mit herrlicher Natur und vorzüglichen Angeboten der Freizeitgestaltung, ob im Sport oder in der vielfältigen Kulturlandschaft. Das wollen wir im Marketing offensiv transportieren. Deshalb ist die Ingenieurbörse eine sehr gute Gelegenheit, um auch unter diesem Aspekt für den Standort Brandenburg zu werben." Das erklärte ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt im Vorfeld der Veranstaltung in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.

Mit dem "Chef-Dating" für Ingenieure baut die ZAB ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Fachkräftegewinnung aus. Bislang arbeitet sie in diesem Bereich bereits eng mit der Landesagentur für Struktur und Arbeit und der Agentur für Arbeit etwa in den Netzwerken für Fachkräftesicherung in der Uckermark und im Barnim zusammen. Bei der Ingenieurbörse treten zehn Unternehmen aus der deutschen Hauptstadtregion auf, darunter beispielsweise ArcelorMittal aus Eisenhüttenstadt. Sie suchen akademische Fachkräfte für 30 freie Stellen, für die es in Brandenburg und Berlin Bewerberengpässe gibt. Nachgefragt werden etwa Konstruktionsingenieure, Ingenieure für Verfahrenstechnik, Software-Entwickler, Ingenieure für Medizininformatik und Schweißfachingenieure.

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