Freitag, 20. Januar 2017


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Studierende der Zeppelin Universität analysieren die Zukunft des Warenhauses

(lifePR) (Friedrichshafen/Köln, ) Wie wird das Warenhaus der Zukunft aussehen? Welche Trends müssen die Betreiber berücksichtigen? Und wie können sie traditionelle Zielgruppen binden und neue erschließen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich 193 Studierende der Zeppelin Universität (ZU) im Auftrag von "Galeria Kaufhof".

Die Studierenden der drei ZU-Departments Wirtschaftswissenschaften, Kultur- und Kommunikationswissenschaften und Politik- und Verwaltungswissenschaften gingen dabei der Frage interdisziplinär nach: Drei Tage und Nächte analysierten, diskutierten und beobachteten sie. Um sich ein eigenes Bild von der Realität in Deutschlands Einkaufsstraßen machen zu können, besuchten die ZU-Studierenden die Ulmer Filiale, eines der insgesamt 141 Häuser der "Galeria Kaufhof". Zuvor hatte sie Ralf Pütmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Galeria Kaufhof GmbH, mit den Fakten der Branche konfrontiert.

Und Pütmann erhielt von den Studierenden dann im Gegenzug eine Fülle von Anregungen, Ideen und Vorschlägen, die ihn veranlassten, eine Studierendendelegation in die Kaufhof-Zentrale nach Köln einzuladen, um die Ergebnisse einem größeren Kreis vorzustellen. Welches sind die Megatrends unserer Zeit, und wie sehen die richtigen Reaktionen darauf aus? Wie kann die neue Zielgruppe der "Generation Internet" erreicht werden? Diese Fragen und die Antworten der ZU-Studierenden stießen bei den Kaufhof-Verantwortlichen auf großes Interesse.

"Die unvoreingenommene Herangehensweise von wachen, jungen Köpfen an unsere Themen ist für uns sehr wertvoll", freute sich Ralf Pütmann über die Kooperation. Und auch der Leiter Unternehmensstrategie, Folkert Schulz, und die Leiterin der Unternehmenskommunikation, Stefanie Grüter, bezeichneten den Gedanken-austausch mit den Studierenden als überaus fruchtbar. Die Studierenden selbst zeigten sich ebenfalls angetan: "Wir würden gerne noch weiterdenken", sagte der ZU-Studierende Christian Rudolf. Und dazu werden sie möglicherweise auch schon bald Gelegenheit bekommen, denn eine Fortsetzung der Zusammenarbeit in Form von weiteren Projekten ist bereits angedacht.

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