Montag, 05. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 68614

Handwerk begrüsst verbesserten Steuerbonus

Klarstellung erwartet: Regelung gilt auch für Handwerksleistungen

(lifePR) (Berlin, ) Zu den Entscheidungen des Koalitionsausschusses zur Anpassung der Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

"Das Handwerk begrüßt die Entscheidung der Großen Koalition, die steuerliche Förderung des privaten Haushalts als Auftraggeber und Arbeitgeber auszuweiten und zu vereinfachen. Das Handwerk erwartet, dass unter die Rubrik "haushaltsnahe Dienstleistungen" im Koalitionsbeschluss selbstverständlich auch alle Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten von Handwerksbetrieben fallen. Im Gesetz sollte dieser Erwartung des Handwerks mit einer eindeutigen Formulierung entsprochen werden.

Nach zum Teil widersprüchlichen Aussagen und Interpretationen des Koalitionsbeschlusses bedarf es nach unserer Ansicht auch einer entsprechenden Klarstellung in der Öffentlichkeit durch die Vertreter der Großen Koalition. Die Handwerksbetriebe haben bereits sehr positiv auf den Beschluss reagiert und wünschen sich jetzt Planungssicherheit.

Laut den Ergebnissen des Koalitionsausschusses soll künftig privaten Haushalten als Auftrag- und als Arbeitgeber bei Ausgaben von maximal 20.000 Euro im Jahr ein 20prozentiger Bonus gewährt werden. Es können also maximal 4000 Euro im Jahr von der Steuerschuld abgezogen werden. Damit knüpft die Koalition an die Beschlüsse der Koalitionsklausur vom Vorjahr in Meseberg an."

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Erotikartikel: Rückgabe-Ausschluss bei Siegelbruch

, Verbraucher & Recht, Rechtsanwälte Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Partnerschaft

Eine bereits probierte Wurst kann man schlecht zurückgeben. Dass es da bei Artikeln eines Versandhandels für Erotika auch Grenzen bei der Rücknahme...

Zuzahlungsverzicht ist bei Werbung für medizinische Hilfsmittel erlaubt

, Verbraucher & Recht, Rechtsanwälte Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Partnerschaft

Der Markt für medizinische Hilfsmittel ist heiß umkämpft und natürlich ist schnell der Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs im Raum, wenn Werbung...

Zukunftsthema im Wettbewerbsrecht: Virales Onlinemarketing

, Verbraucher & Recht, Rechtsanwälte Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Partnerschaft

Gut: Wir mögen uns bei LHR - Kanzlei für Marken, medien, Reputation - eine gewisse Bekanntheit bzw. Expertise in Sachen Markenrecht erarbeitet...

Disclaimer