Sonntag, 04. Dezember 2016


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SWIB15-Programm ist online

Internationale Linked-Open-Data-Szene trifft sich vom 23. bis 25. November 2015 in Hamburg zur Konferenz "Semantic Web in Libraries" / Keynote Speaker aus Spanien, Belgien und den USA

(lifePR) (Kiel / Hamburg / Köln, ) Das Programm für die nunmehr siebte Fachkonferenz "Semantic Web in Libraries" steht. Die ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) laden vom 23. bis 25. November 2015 nach Hamburg. URL: www.swib.org

Zu den Highlights der internationalen Konferenz gehören die Keynotes von Asunción Gómez Pérez von der Technischen Universität Madrid zur Maximierung der Wiederverwendbarkeit von verlinkten Bibliotheksdaten und von Ruben Verborgh von der Universität Ghent, der die Überlieferung der Höhlenzeichnungen von Lescaux mit der Lebensdauer heute erzeugter Linked-Data-Triples kontrastiert.

Karen Coyle, führend an vielen Bibliotheksdaten-Initiativen der letzten Jahrzehnte beteiligt, blickt auf gemachte Fehler in der Geschichte bibliographischer Beschreibung von MARC bis Bibframe zurück und bietet radikale Lösungsvorschläge an, während Sarven Capadisli von der Universität Bonn mit seinem Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der wissenschaftlichen Kommunikation mittels "Linked Research" eine Perspektive aus der Forschung einbringt.

Am 23. November 2015 bietet die SWIB15 wieder einen Workshoptag mit insgesamt fünf parallelen Workshops. Nicht nur LOD-Spezialisten, auch Einsteiger können hier Einführungen in neue Tools und Technologien oder eine Einführung in Linked Open Data finden.

Programm: http://swib.org/swib15/programme.html.

Referentenübersicht: http://swib.org/swib15/speakers.html

Anmeldung: http://swib.org/swib15/registration.html

Website: http://swib.org

Twitter: http://twitter.com/swibcon

Twitter Hashtag: #swib15

Über die SWIB:
Seit 2009 veranstaltet die ZBW zusammen mit dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) die internationale Konferenz "Semantic Web in Bibliotheken", kurz SWIB. Die SWIB (www.swib.org) ist eine Konferenz, die sich in Vorträgen, Diskussionen und Workshops sowohl wissenschaftlich als auch alltagspraktisch mit den übergeordneten Themen Semantic Web, Linked Open Data und webbasierter Wissenschaftskommunikation beschäftigt. Jedes Jahr werden hochrangige internationale Speaker geladen. Seit 2012 wird die Tagung in englischer Sprache abgehalten und heißt "Semantic Web in Libraries". Twitter: #swib15

Über das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz):
Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) steht im Bereich des Bibliotheks- und Informationswesens für Wissen, Information und Innovation. Im Mittelpunkt des Aufgabenspektrums des hbz steht die bedarfsgerechte Planung und Umsetzung in enger Absprache mit den Kunden. Auf dieser Basis wird an der konstanten Weiterentwicklung bestehender Systeme, deren Leistungsfähigkeit und Stabilität gearbeitet. Das hbz greift innovative Tendenzen und aktuelle Entwicklungsansätze auf und bietet hierfür praktikable Lösungen an. Die Verbunddatenbank des hbz weist ca. 19 Millionen Titel- und 42 Millionen Bestandsnachweise nach und integriert die Nordrhein-Westfälische Bibliographie sowie alle Zeitschriften der Zeitschriftendatenbank (ZDB). Das hbz betreibt darüber hinaus DigiBib - Die Digitale Bibliothek, die von über 220 Kunden deutschlandweit genutzt wird. Weitere Produkte und Projekte des hbz: Konsortiale Erwerbung von elektronischen Inhalten, DigiLink, DigiAuskunft, die Open-Access-Plattform Digital Peer Publishing (DiPP), die Bibliotheksstatistik, BIX - der Bibliotheksindex, Linked Open Data, Digitalisierung, Langzeitarchivierung, Online-Fernleihe, Evaluierungsprojekt Kuali OLE sowie Aufbau einer OER-Worldmap und Dokumentlieferdienste. Zudem übernimmt das hbz die Speicherung und Verwaltung von digitalen Objekten aller Art, Hosting und Archivierung von Webseiten, die Langzeitarchivierung elektronischer Pflichtexemplare, Hosting von Hochschulschriften und Dokumentenservern.

ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist die weltweit größte Forschungsinfrastruktur für die Wirtschaftswissenschaften. Die Einrichtung beherbergt rund 4 Millionen Bände und ermöglicht den Zugang zu Millionen wirtschaftswissenschaftlicher Online-Dokumente. Allein 2014 wurden rund 6 Millionen digitale Volltexte heruntergeladen. Daneben stellt die ZBW eine rasant wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten zur Verfügung. EconStor, der digitale Publikationsserver, verfügt aktuell über 90.000 frei zugängliche Aufsätze und Working Papers. Mit EconBiz, dem Fachportal für wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in über 9 Millionen Datensätzen recherchieren. Zudem gibt die ZBW die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus. Die ZBW ist eine forschungsbasierte wissenschaftliche Bibliothek. Drei Professuren und eine internationale Doktorandengruppe beschäftigen sich transdisziplinär mit dem Thema Science 2.0. Die ZBW ist in ihrer Forschung international vernetzt. Hauptsächliche Kooperationspartner kommen aus dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 sowie aus dem EU-Großprojekt EEXCESS. Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award. 2014 wurde die ZBW zur "Bibliothek des Jahres" gekürt.

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