Sonntag, 11. Dezember 2016


Umweltfreundliches Heizen richtig gemacht

Kooperation von Wüstenrot und Umweltministerium bei energieeffizientem Bauen

(lifePR) (Stuttgart, ) Kooperation von Wüstenrot und Umweltministerium bei energieeffizientem Bauen Eine wachsende Umweltbelastung ist der Grund für ein neues Landesgesetz in Baden-Württemberg: Bei einem Heizungstausch müssen Eigentümer nun seit Januar 2010 das "Erneuerbare-Wärme-Gesetz" beachten. Die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochtergesellschaft des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische AG, kooperiert hierzu mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg und unterstützt somit ihre Kunden auch in Sachen energieeffizientes Bauen bestmöglich.

Wer dieser Tage als Eigentümer eines bestehenden Wohngebäudes in Baden-Württemberg die alte Heizungsanlage gegen eine neue austauschen möchte, der muss darauf achten, dass zehn Prozent der Wärme mit erneuerbaren Energien erzeugt werden. Im Januar 2010 trat die Pflicht zur Nutzung von erneuerbaren Energien in bestehenden Wohngebäuden nach dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg in Kraft. Für Neubauten gilt die bundesrechtliche Pflichtregelung bereits seit dem vergangenen Jahr. Erfüllen kann man die gesetzlichen Vorgaben, indem man zum Beispiel eine Solaranlage installiert, mit Holz/Pellets oder Bioöl/Biogas heizt oder indem man eine Wärmepumpe einbaut. Auch die Installation einer Photovoltaikanlage trägt zur Verbesserung der Energiebilanz bei.

Die Wüstenrot Bausparkasse AG kooperiert jetzt mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg. Hauseigentümer sollen bei der Modernisierung ihrer Immobilie in Richtung energieeffizientes Wohnen unterstützt werden. Die Bausparkasse stellt dafür ein Finanzierungssonderkontingent mit attraktiven Konditionen zur Verfügung. In den Wüstenrot Service-Centern und bei den Außendienstmitarbeitern von Wüstenrot in Baden-Württemberg gibt es Informationsmaterial des Umweltministeriums zu den neuen gesetzlichen Bestimmungen, Renovierungs- und Modernisierungstipps und ausführliche Beratung. Darüber hinaus finden regionale Informationsveranstaltungen mit Energieberatern und Referenten von Fachfirmen aus der Renovierungs- und Modernisierungsbranche statt. Die Bausparkasse wird darüber hinaus Kunden und Immobilieneigentümer in Baden-Württemberg, bei denen Modernisierungs- und Renovierungsbedarf vermutet wird, über die gesetzlichen Neuerungen informieren und aufzeigen, welche Möglichkeiten existieren, die Vorgaben zu erfüllen.

Mit diesen Maßnahmen unterstützt die Wüstenrot Bausparkasse das Anliegen der Landesregierung und insbesondere des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg, beim Thema Klimaschutz voranzukommen und auch in diesem Bereich einen Spitzenplatz in Deutschland zu erreichen.

Auskunft zu Sanierungsfragen geben Experten von "Zukunft Altbau" am kostenfreien Beratungstelefon: 08000/123333 oder im Internet unter www.zukunftaltbau.de.

Zukunft Altbau ist ein Programm des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg und informiert Wohnungs- und Hauseigentümer neutral und kostenfrei über den Nutzen energieeffizienter Altbaumodernisierung und über Fördermöglichkeiten.

Wüstenrot & Württembergische AG

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist "DER Vorsorge-Spezialist" für Vermögensbildung, Wohneigentum, finanzielle Absicherung und Risikoschutz in allen Lebenslagen. 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen. Das große Vertrauen, das die W&W-Gruppe bei ihren sechs Millionen Kunden genießt, gründet sich auf die Kompetenz, das Engagement und die Kundennähe von 6.000 Außendienst-Partnern. Unterstützt von Direkt-Aktivitäten, kann jeder Außendienst-Partner der W&W-Gruppe alle Vorsorge-Bedürfnisse seiner Kunden aus einer Hand erfüllen. Die W&W-Gruppe hat sich als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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