Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 158307

ibet 2010: Die Zukunft der Lebensmittel

Experten spannen am 9. Juni 2010 im Congress Innsbruck den Lebensmittel-Bogen zwischen Tradition, Regionalität und Nanotechnologie - bei der ibet wird Strategie präsentiert, wie Tirol zur Toskana der Alpen werden kann

(lifePR) (Innsbruck, ) Die Zukunft der Lebensmittel steht im Fokus des Impulsforums ibet, das wiko wirtschaftskommunikation am 9. Juni 2010 im Congress Innsbruck veranstaltet. Ein Schwerpunkt widmet sich der Frage, welche Trends auf die Konsumenten zukommen und welchen Stellenwert Regionalität haben wird.

Zwischen Wissenschaft und Romantik

"Die Spannung in den Food-Märkten in Westeuropa liegt in den kommenden Jahren zwischen Wissenschaft und Romantik", erläutert David Bosshart, CEO des Schweizer Gottlieb Duttweiler Institutes. "Der Megatrend globale Nahrungsmittel, die industriell hergestellt und aus der ganzen Welt herbeitransportiert werden, weil sie möglichst billig zu sein haben, wird mit dem Gegentrend Romantik konfrontiert. Die Sehnsucht nach lokalen, handwerklichen, saisonalen, gesunden und vernünftigen Produkten, die auch Freude machen, steigt", sagt Bosshart, einer der internationalen Keynote-Speaker bei der ibet 2010.

Tradition & Technologie

Einen technologisch fundierten Blick in die Lebensmittelzukunft wirft Klaus Zimmermann, Head of Product Technology and R&D Centres bei Nestlé S.A. Im Themenblock Konsumentenvertrauen referieren AMA-Geschäftsführer Stephan Mikinovic und Heumilch-Koordinator Andreas Geisler. Werner Brüller von der Ages beleuchtet die Chancen und Risiken von Nanotechnologie in Lebensmitteln. Ob Bio weiterhin im Trend liegt, ist Thema des Vortrags von Martina Hörmer, Geschäftsführerin der Rewe-Eigenmarken.

Über den Wettbewerbsvorteil Konsumentenvertrauen diskutieren Recheis-Chef Stefan Recheis, Wirtschaftskammer-Gremialobmann Marcus Wörle und Hans Lechleitner von der Konsumentenrechts-Abteilung der Arbeiterkammer Tirol.

Tirol als Toskana der Alpen

Welche Rolle heimische Lebensmittel für den Tiroler Tourismus spielen können, wird im Nachmittagsprogramm der ibet 2010 erläutert. Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Steixner spricht darüber, wie Tirol zur kulinarischen Marke entwickelt wird. In einer Podiumsdiskussion mit Tirol-Werber Josef Margreiter skizziert Steixner den Weg Tirols zur Toskana der Alpen.

Über die ibet

Die ibet ist eine Veranstaltung der wiko wirtschaftskommunikation, einem Unternehmen für Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftskommunikation mit Standorten in Innsbruck, Bregenz und Wien. Seit dem Jahr 2000 veranstaltet wiko wirtschaftskommunikation das Impulsforum ibet. Nach der Premiere in Innsbruck machte die ibet in Linz, Salzburg und Dornbirn Station. Zielpublikum sind sowohl die Privatwirtschaft, als auch die öffentliche Hand. Die Themenpalette reicht von Venture Capital über Public Private Partnership bis hin zu Erneuerbarer Energie.

Die ibet 2010 im Internet: www.ibet.co.at

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

GreenLive Kalkar: Ein Stück Niederrhein

, Freizeit & Hobby, Wunderland Kalkar

Kaum ist die Fachmesse GreenLive 2016 vorüber, dürfen sich die Organisatoren des Messe- und Kongresszentrums Kalkar bereits über zahlreiche Buchungen...

Erlebnisberg Kappe in Winterberg relauncht Gutscheinshop

, Freizeit & Hobby, FIRMEDIA® - Webservices

Die Grundidee der Gutscheinwelt Erlebnisberg Kappe liegt darin Kunden die Möglichkeit zu bieten, Gutscheine über verschiedene Leistungen wie...

Weihnachtszeit in Bad Berneck

, Freizeit & Hobby, Stadt Bad Berneck

Kennen Sie und Ihre Kinder eigentlich die Weihnachtsgeschichte noch? Eine Antwort auf mögliche Lücken finden Sie in diesem Jahr bei der Weihnachtsstraße...

Disclaimer