Freitag, 09. Dezember 2016


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Nur keine Schwäche zeigen - Überleben in der Eifel

WDR Fernsehen, Samstag, 12. Dezember 2009, 18.20 bis 18.50 Uhr / Hier und Heute / Eine Reportage von Ina Reuter

(lifePR) (Köln, ) Warum tun sie sich das an? Fünf Tage im Wald verschwinden, ohne Zelt, ohne Essen, mit praktisch nichts außer einem Messer und sich selbst im Gepäck. Kälte ertragen, Hunger, wenig Schlaf. Wie verändern sich Menschen wohl, wenn die Kraft nachlässt und die Krücken der Zivilisation, Bequemlichkeiten wegfallen? Zeigt sich dann der wahre Charakter?

Zwölf Männer, ein Hund und unsere Reporterin Ina Reuter mit ihrer Videokamera im Gepäck ziehen los für fünf Tage, um zu testen wie es ist, quasi "verschollen" zu sein. Verschollen bedeutet: Ein Tagesausflug endet im Fiasko - so ist das Szenario - sie können nicht zurück, sitzen fest und müssen sich nun behelfen. Irgendwie überleben ohne industrielle Hilfsmittel wie Zelte, Dosennahrung, Gaskocher. Im Spätherbst bei erstem Bodenfrost.

Lehrmeister ist er: Anton Lennartz, Survival-Trainer. Früher Polizist, jetzt Outdoor-Experte. Mit der Tour in die Eifel will er den Männern Tricks und Kniffe beibringen, die sie in Notsituationen dann abrufen sollen: Zum Beispiel Fallen bauen oder ein Schaf töten und komplett verwerten. Lennarzt ist kein Kumpeltyp. Erste Lektion: Im Busch gibt es nur einen Anführer. Und das ist er. Wie die gestandenen Kerle aus der Gruppe wohl auf Dauer auf seinen Befehlston reagieren? Und was passiert mit dem kleinen 14jährigen Chris? Dem schwächsten in der Truppe?

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