Samstag, 21. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 347940

Wie erzeugt man Akzeptanz für Großprojekte?

wbpr und lindenpartners laden zur Diskussionsreihe "Forum Projekte"

(lifePR) (München/Berlin, ) .
- Zur Rolle von Rechtssicherheit und Kommunikation für planmäßige Projektumsetzungen
- Start ist am 10. Oktober in Nürnberg, Energieregion Nürnberg e.V. ist dort Mitveranstalter
- Diskussionsforum für Entscheider aus Energie- und Infrastruktur-Unternehmen in fünf deutschen Städten

Rechtssicherheit geht vor Öffentlichkeit, stellt aber nicht automatisch Legitimität und Machbarkeit eines Projekts her. Wie müssen die rechtliche und kommunikative Komponente ineinander greifen, damit erforderliche Energie- und Infrastrukturprojekte in der Bevölkerung Zustimmung finden und planmäßig realisiert werden? Dieser Frage stellt sich die Veranstaltungsreihe "Forum Projekte 2012", die von der Kommunikationsagentur wbpr und der Kanzlei lindenpartners organisiert wird. In Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen diskutieren Branchenexperten das Thema an fünf Brennpunkten der Energiewende. Die Auftaktveranstaltung findet am 10. Oktober um 18.00 Uhr in Nürnberg statt. Mitveranstalter ist das regionale Expertennetzwerk Energieregion Nürnberg e.V.

Projektlandschaft anstatt Protestlandschaft

Zahlreiche Energie- und Infrastrukturprojekte sind erforderlich, um die epochale Aufgabe Energiewende zu lösen. Das zieht einen einschneidenden Wandel in vielen Regionen nach sich. Mit den Projekten, die das Land durchziehen, müssen sich auch Bürger, Politik, Unternehmen und Behörden verändern. Die Öffentlichkeit fordert Mitsprache wie nie zuvor. Projektbeteiligte Unternehmen müssen sich daher mit den in der Bevölkerung geführten Diskussionen befassen und benötigen eine Strategie, die rechtliche Sicherheit und öffentliche Kommunikation integrativ verbindet.

Recht und Kommunikation müssen im Gleichschritt vorgehen

Projektbeteiligte Unternehmen sind auf den Rückhalt der Projekte in der Bevölkerung angewiesen. Den Disziplinen Recht und Kommunikation kommt eine Schlüsselstellung zu, um die Notwendigkeit relevanter Vorhaben bei wichtigen Akteuren, Verbänden und Interessengruppen zu verdeutlichen. Die rechtliche Komponente übernimmt oftmals die Funktion des Wegbereiters, die kommunikative die des Schrittmachers. Diese These und viele andere Themen diskutieren Experten auf dem Forum Projekte 2012 in fünf deutschen Städten.

Termine

Nürnberg, 10. Oktober 2012, 18.00 - 20.00 Uhr

18.00 - 18.30, Einführung von Dr. Simone Pellens, lindenpartners und Dr. Andreas Bachmeier, wbpr Kommunikation

18.30 - 19.15, Podiumsdiskussion mit Dr. Wolfram Geuder, Niederlassungsleiter TÜV SÜD Industrie Service GmbH und Dipl.-Bw. Peter Richter, Geschäftsführer ENERGIEregion Nürnberg e.V.

19.15 - 20.00, Fachdialog und Empfang

Potsdam, 25. Oktober 2012, 16.00 - 18.00 Uhr
Keynote Steeven Bretz, Energiepolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg

Cottbus, 6. November 2012, 18.00 - 20.00
Uhr Keynote Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus

München, 22. November 2012, 18.00 - 20.00 Uhr
Keynote Prof. Dr. Frank Brettschneider, Universität Hohenheim

Leipzig, 4. Dezember 2012, 18.00 - 20.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit Reinhard Bohse, Leiter Unternehmenskommunikation der LVB und Herr Hartmut Bunsen, Vorstand des Unternehmerverbands Sachsen

wbpr Kommunikation GmbH

Kommunikation berät Industrie- und Dienst- leistungsunternehmen, Verbände, Organisationen und öffentliche Institutionen und zählt zu den TOP 20 der deutschen PR-Agenturen. Zu den Kernkompetenzen zählen Strategieentwicklung, Employer Branding, Umsetzung der Unternehmenskommunikation, Markenkommunikation, Online- und Social-Media-Kommunikation, die Entwicklung und Umsetzung von Kampagnen sowie Projektkommunikation.

An drei Standorten (München, Berlin und Potsdam) beschäftigt die Agentur rund 60 Kommunikationsprofis. Auf der aktuellen Kundenliste stehen u.a. Evonik, GEA, Würth, Würth Solar, LIDL, Tönnies, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS).

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