Dienstag, 06. Dezember 2016


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Gebündelte Kraft für Güterverkehre in der Elbregion

Hafenverbund ist neues Mitglied beim SPC

(lifePR) (Bonn/Brunsbüttel/Dresden, ) Die Kooperation der Unterelbe Häfen Brunsbüttel Ports GmbH und der Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) ist neues Mitglied beim SPC. Das Mitglied ist der erste Hafenverbund im Netzwerk des Bonner Public-Private-Partnership.

"Der Elbehafen Brunsbüttel ist ein Universalhafen und verfügt sowohl an der Schnittstelle Land - See als auch im Bereich der Hinterlandverkehre über effiziente Transportverbindungen mit den Verkehrsträgern LKW, Bahn, Feeder und Binnenschiff", erläutert Brunsbüttel Ports Geschäftsführer Frank Schnabel. "Diese Funktion als Logistikdrehscheibe wollen wir im Rahmen des Netzwerkes zum Nutzen aller Beteiligten intensivieren."

Auch SBO-Geschäftsführer und Mitglied des SPC-Vorstandes, Kapitän Detlef Bütow, bewertet die Aussichten positiv: "Das SPC kann uns mit seinem strategischen Wissen bei der Gestaltung multimodaler Abläufe bei der weiteren Entwicklung der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe sehr hilfreich sein. Im Gegenzug stehen in unseren Häfen leistungsfähige Umschlaganlagen für Massengüter, Stückgüter, Schwergüter und Container zur Verfügung. Unsere modernisierten Kaianlagen ermöglichen zudem einen problemlosen Schwergutumschlag auch mit mobiler Krantechnik."

Für den Vorstandsvorsitzenden des Vereins zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. (VFKSV), Konsul Robert O. Drewes, ist die Mitgliedschaft des Hafenverbundes für das Kompetenznetzwerk eine große Bereicherung: "Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, denn unser neuer Partner ergänzt unser Portfolio in hervorragender Weise. Mit ihrer Kooperation haben die beiden Hafengruppen die Verknüpfung der Häfen an Ober- und Unterelbe ausgebaut und damit einem der strategisch wichtigsten deutschen Verkehrswege weit reichende Möglichkeiten eröffnet."

"Das bedeutet für unser Netzwerk unter anderem besonders attraktive Abwicklungsmöglichkeiten von seewärtigen Verkehren mit Binnenschiffstransporten auf der Elbe", ergänzt SPC-Manager Markus Heinen. "Brunsbüttel bietet mit seiner strategischen Lage an der Elbe und am Nord-Ostsee-Kanal direkten Zugang zu Nord- und Ostsee, Anschluss an die europäischen Binnenwasserwege sowie umfangreiche hafennahe Industrieflächen. Auch der Industrie- und Wirtschaftsraum Sachsen rückt durch diese Kooperation näher an die Küstenhäfen und profitiert von den Serviceleistungen der Spezialterminals an der Elbe."

Über die Brunsbüttel Ports GmbH

Die Brunsbüttel Ports GmbH gehört zur Schramm group und ist Betreiber der Brunsbütteler Häfen sowie des Glückstädter Hafens. Zu den Brunsbütteler Häfen gehören neben dem Elbehafen (Universalhafen) der Hafen Ostermoor (Flüssiggut und Massengut) sowie der Ölhafen (Flüssiggut). In 2009 wurden in den Brunsbütteler Häfen 9,94 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen.

Informationen unter www.schrammgroup.de

Über die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH

Die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) sind ein Verbund der sechs Häfen Dresden, Riesa, Torgau, Roßlau, Decin und Lovosice. An diesen sechs Hafenstandorten beschäftigen rund 70 Unternehmen insgesamt 510 Mitarbeiter. Der Gesamtumschlag erreichte 2009 einen Wert von 2,62 Millionen Tonnen.

Informationen unter www.binnenhafen-sachsen.de

Bildunterschrift:

Luftbild Elbehafen: Brunsbüttel bietet mit seiner strategischen Lage an der Elbe und am Nord-Ostsee-Kanal direkten Zugang zu Nord- und Ostsee. Im Rahmen der Häfenkooperation übernimmt Brunsbüttel Ports die Koordination für seewärtige Verkehre und die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe die Abstimmung für Binnenschiffstransporte. Foto: Brunsbüttel Ports

Hafen DD Rotorblätter: Die neuen Partner im SPC-Netzwerk arbeiten eng zusammen, beispielsweise im Bereich Projektverladungen von Windkraftanlagen. Brunsbüttel Ports übernimmt die Koordination für seewärtige Verkehre und die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe die Abstimmung für Binnenschiffstransporte. Foto: Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH

Verein zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. c/o Handelskammer Hamburg

Das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) ist ein Public-Private-Partnership des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) der Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie Reedereien, Spediteuren, Hafenumschlagbetrieben, Häfen, Schiffsmaklern und der Binnenschifffahrt. Betrieben wird das SPC vom Verein zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V., Hamburg.

Die Gründung erfolgte am 9. Mai 2001 in der Handelskammer Hamburg. Die operative Arbeit nahm das SPC am 2. Juli 2001 in den Räumen des Bundesministeriums in Bonn auf.

Ziel des SPC ist es, Industrie, Handel und Speditionen für die Verkehrsträger Schiff und Bahn zu sensibilisieren und gemeinsam mit Verladern und Dienstleistungsunternehmen multimodale Logistikkonzepte zu entwickeln, welche die europäischen Wasser- und Schienenwege einschließen.

Das SPC arbeitet in Bezug auf Unternehmen und Häfen vollkommen neutral.

Informationen unter www.shortseashipping.de


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