Sonntag, 04. Dezember 2016


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Walnüsse – fett und wertvoll

Verbraucherzentrale Sachsen empfiehlt: In Maßen besonders gesund

(lifePR) (Leipzig, ) Der Walnussbaum - Baum des Jahres 2008 - liefert gleich zwei Produkte höchster Qualität: das dunkle und feste Walnussholz und jeden Herbst durchaus bis zu 100 kg Walnüsse.

Walnüsse sind zwar auf Grund ihres hohen Fettgehaltes, er liegt bei etwa 65%, wahre Kalorienbomben, dafür ist die Zusammensetzung des Walnussfettes aber besonders gesund. So gehören rund zwei Drittel der Fettsäuren in Walnüssen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden nicht im Körper gebildet, sondern müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Besonders der Gehalt an -Linolensäure, ist mit 7,5 g pro 100 g Walnusskern sehr bemerkenswert. Diese Fettsäure erfüllt als Bestandteil der Zellmembranen und bei der Entwicklung des Gehirns und der Nervenzellen wichtige Aufgaben.

Epidemiologische Studien bestätigen den günstigen Einfluss des regelmäßigen Verzehrs von Walnüssen auf den Cholesterinspiegel und das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen. Verantwortlich dafür scheint nicht nur das günstige Fettsäuremuster zu sein, sondern auch der Gehalt an der Aminosäure Arginin, den Vitaminen E und Folsäure sowie den Mineralstoffen Kalium und Magnesium, die in Walnüssen reichlich vorhanden sind. Bereits 140 g Nüsse pro Woche, das entspricht täglich 4 - 5 Walnüssen, sollen dieses Risiko deutlich senken können.

Nüsse kann man leicht in seine tägliche Ernährung integrieren, so z.B. in Müsli, in Joghurt, Salate, zum Knabbern oder auch durch die Wahl eines Nussbrotes. Walnüsse mit heller Schale wurden in der Regel gebleicht, Bionüsse oder aus dem eigenen Garten haben dagegen eine dunkle Schale. Wegen ihres hohen Fettgehaltes werden Nüsse schnell ranzig. Zerkleinerte oder gemahlene Nüsse werden deshalb am besten sofort verbraucht, oder man lagert sie luftdicht verpackt für kurze Zeit im Kühlschrank bzw. Gefrierschrank. Selbst geerntete Walnüsse lassen sich in luftdurchlässigen Netzen an einem kühlen Ort ein Jahr lang aufbewahren. Nüsse, die bitter oder ungewöhnlich schmecken, sollten auf keinen Fall gegessen werden. Sie können verschimmelt sein und enthalten dann das Krebs erzeugende Schimmelpilzgift Aflatoxin.

Die Verbraucherzentrale gibt am Ernährungstelefon Auskunft rund um die Walnuss. Unter der Nummer 0180-5-791352 (0,14 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend) werden jeweils montags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr Fragen zu diesem Thema, aber auch zu anderen Ernährungsthemen beantwortet.

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