Dienstag, 17. Januar 2017


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Maßgefertigte Anzüge und Helme für das OPC Race Camp Manuel Reuter holt uvex-Racewear persönlich ab

(lifePR) (Fürth, ) OPC Race Camp Chef Manuel Reuter ist zurzeit sehr beschäftigt. Schließlich muss er die zehn ausgewählten Kandidaten der zweiten Staffel auf ihre große Herausforderung - die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring - vorbereiten. Immer wieder trichtert er den Nachwuchsfahrern ein, dass Sicherheit im Motorsport an oberster Stelle steht. Über die Schutzausrüstung muss er sich keine Gedanken mehr machen. Da vertraut der ehemalige Le-Mans-Sieger und DTM-Champion auf uvex und stattet sich selbst und die Kandidaten mit den hochwertigen carRacing-Produkten der Marke aus. "Im Motorsport braucht man starke Partner, auf die man sich hundertprozentig verlassen kann. Weil uvex darüber hinaus den Schutz von Kopf bis Fuß anbietet, ist er genau der richtige für uns", sagt der Motorsport-Experte.

Letzte Woche reiste Reuter zur uvex-Zentrale nach Fürth, um die neue Schutzausrüstung seiner Schützlinge persönlich entgegen zu nehmen. Jeder OPCNachwuchsfahrer wird in Zukunft mit dem Rennhelm FP2 H.A.N.S., einem maßgeschneiderten uvex-Rennoverall in den OPC-Farben gelb und schwarz, sowie dem kompletten restlichen Zubehör wie Handschuhe, Schuhe und feuerfester Unterwäsche aus der ca rRacing-Produktpalette an den Start gehen.

Wo Manuel Reuter schon einmal vor Ort war, hat er sich auch gleich über die neuesten Test-Technologien informiert, mit denen hier alle Produkte auf Herz und Nieren geprüft werden. Denn genau wie im Motorsport, wird beim Fürther Markenhersteller nichts dem Zufall überlassen. Anhand klarer Regeln des Automobilverbandes FIA, testen die Ingenieure im uvex-Testcenter ihre neuesten Erfindungen, bevor sie zum Einsatz kommen. Gespannt beobachtete der Rennfahrer, wie sie beim Stoßdämpfungstest kontrolliert einen Helm aus drei Meter Höhe auf einen Stahlblock fallen lassen. Am Computer können die Experten hinterher erkennen, welchen Belastungen der Kopf dabei ausgesetzt wäre. "Ohne Helm wäre man bei diesen Kräften mit Sicherheit mausetot gewesen", bemerkte Reuter. Dann war das Visier dran: Um sicher zu gehen, dass es nicht reißt oder durchschlägt, schossen die Ingenieure vor seinen Augen ein Gramm schwere Gewichte mit 500 Stundenkilometern gegen die Plastikscheibe. Es hielt stand. Schlussendlich folgte noch die Flammschutzprüfung: Hier wurde Reuter an Hand von einer Propangasflamme eindrucksvoll demonstriert, wie feuerresistent ein zertifizierter Rennoverall im Gegensatz zu einer normalen Jeans ist.

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