Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Feierliche Einweihung des neuen Kandahar-Express

Neue Vierersesselbahn im Skigebiet Garmisch-Classic in Betrieb

(lifePR) (München, ) Ab heute ersetzt die brandneue Vierersesselbahn Kandahar-Express den alten Kreuzjoch- und Olympialift und sorgt damit für besseren Komfort und mehr Schneespaß im Gebiet Garmisch-Classic. Am Vormittag wurde die kuppelbare Sesselbahn - mit eingebauter Sitzheizung und automatischer Verriegelung des Schließbügels für Kinder - feierlich eingeweiht. Die vielen geladenen Gästen aus Sport, Wirtschaft und Politik genossen die Jungfernfahrt des neuen Kandahar-Express und übernahmen gemeinsam das symbolische Durchtrennen des Bandes.

Nach der offiziellen Begrüßung der geladenen Gäste wie Rosi Mittermaier und Christian Neureuther durch Herrn Staatsminister Siegfried Schneider, Landrat Harald Kühn und den ersten Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen Thomas Schmid erhielt die Bahn die feierliche kirchliche Segnung. Christoph Hillenbrand, Regierungspräsident von Oberbayern und Vorsitzender des Tourismusverbandes von München und Oberbayern, überreichte schließlich die offizielle Eröffnungsurkunde. Zusammen mit ihrer Tochter testete Martina Ertl-Renz zuvor als erster Fahrgast die neue Anlage. Für die Wintersportler bedeutet die neue Bahn vor allem mehr Komfort im Skigebiet Garmisch-Classic, das berühmt ist für seine fünf Talabfahrten, inklusive der spektakulären Kandahar - eine der anspruchsvollsten Pisten im Weltcup-Zirkus. Der moderne Kandahar-Express bietet Skifahrern und Snowboardern nun einen einfacheren Zugang zur über 3000 Meter langen WM-Strecke und weltmeisterliches Schneevergnügen lange vor dem Startschuss für die FIS Alpine Ski-WM 2011. Die Länge der Bahn beträgt 1450 Meter und sie befördert 2000 Wintersportler pro Stunde auf den Berg. Dank der neuen Mittelstation können schwächere Wintersportler, die sich den schweren Kreuzjochhang nicht zutrauen, hier aussteigen. Für Bürgermeister Thomas Schmid ist der neue Kandahar-Express nicht nur bei der "Abwicklung der Weltcuprennen sowie der WM 2011 wichtig. Im Zuge der anstehenden Olympia-Bewerbung München 2018 ist die Anlage absolut notwendig." Finanzieren konnte die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG das Acht-Millionen-Projekt mit Hilfe von Zuschüssen des Bundes und des Landes.

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