Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Das neue UKE kommt: Modernste Multimediatechnik am Patientenbett

Philips - CareServant vernetzt Patienten

(lifePR) (Hamburg, ) In 72 Tagen - am 12. Dezember 2008 - erfolgt die Schlüsselübergabe des Klinik-Neubaus vom Generalunternehmer Hochtief an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Künftig werden in Europas modernster Klinik auf rund 42 000 qm Nutzfläche 16 Kliniken mit 730 Betten sowie diverse Funktionsbereiche zentral untergebracht sein. Im neuen Klinikum kommt neueste Technik zum Einsatz, nicht nur im OP, in der Zentralen Notaufnahme oder in der Diagnostik, sondern auch in den Patientenzimmern.

Ein modernes Multimediasystem wird den Patienten des UKE künftig einfachen Zugang zu Fernsehen, Radio und Internet ermöglichen. Grundlage bildet dabei ein Fernsehgerät mit einem Touchscreen. Über eine schnelle Internetverbindung via DSL sowie eine externe Tastatur kann der Patient sowohl auf das Krankenhausnetzwerk als auch auf das World Wide Web problemlos zugreifen. "Patienten werden immer mehr zu Konsumenten", erklärt Jochen Franke, Geschäftsführer der Philips GmbH und Leiter Philips Healthcare. " Sie entscheiden in welches Krankenhaus sie gehen von der medizinischen Leistung und mittlerweile auch nach Komfort". Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor des UKE, ergänzt: "Wir freuen uns über diese Hamburger Lösung eines modernen Patiententerminals, welches viele Funktionen in einem Gerät vereint. Philips hilft uns mit dieser innovativen Technik, das modernste Klinikum Europas Realität werden zu lassen."

Dieses einfach zu bedienende Allround-Gerät dient neben der Unterhaltung vor allem auch der Information von Patienten. Durch medizinische Schulungsvideos und Informationsfilme haben die Patienten künftig die Möglichkeit, sich über Abläufe im UKE, über Diagnose und Therapie aufklären zu lassen. Die Experten von Philips werden zudem gemeinsam mit Experten im UKE testen, welchen Nutzen das neue System für die Abläufe im Arbeitsalltag des Klinikums haben kann. Denkbar ist hierbei die Integration in das Krankenhausnetzwerk. Der Arzt könnte so künftig sämtliche Patientendaten, wie Röntgenbilder oder Laborwerte, bei der Visite mit einem "Klick" zu Rate ziehen. Natürlich muss sich der Arzt hierbei mit seiner persönlichen ID-Karte identifizieren. So ist gewährleistet, dass keine fremden Personen Zugriff auf die sensiblen Daten erhalten. Auch für Pflegekräfte bietet das neue Gerät Möglichkeiten der Arbeitserleichterung. Sie können dem Patienten auf dem Monitor Nachrichten zukommen lassen und so zum Beispiel an den Termin in der Physiotherapie erinnern.

Das leistungsfähige Managementprogramm des Systems erlaubt eine extrem flexible Anpassung der Angebote und des Services an die Bedürfnisse des Krankenhauses und seiner Patientengruppen. Es beinhaltet ein komplettes Zahlungssystem für sämtliche in Anspruch genommene Dienstleistungen.

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