Sonntag, 11. Dezember 2016


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Beliebteste Universität bei "Studieren in Fernost"

Rostock behauptet im Osten Deutschlands Platz 2

(lifePR) (Rostock, ) Die Oktoberauswertung erhärtet die Spitzenstellung der Universität Rostock. Sie gehört mit Abstand zu den beliebtesten Hochschulen im Osten Deutschlands. Das belegen die aktuellen Zahlen der von der Bundesregierung initiierten Hochschulinitiative Neue Bundesländer "Studieren in Fernost".

Als Wunschhochschule liegt die Universität Rostock weiterhin mit jetzt 3169 Einträgen nach Leipzig auf Platz 2. Die ostdeutschen Hochschulen wurden durchschnittlich 659 Mal als Wunschhochschule angegeben. Die Universität Rostock erzielte somit auf der Beliebtheitsskala den fast fünffachen Wert und erreicht allein mehr Einträge als alle Hochschulen des Landes Sachsen Anhalt (2682) zusammen.

"Besonders freue ich mich über die große Beliebtheit unserer Universität in den westlichen Bundesländern", sagte Prof. Dr. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock. 956 Jugendliche aus den alten Bundesländern gaben die Universität Rostock als ihre Wunschhochschule an. Übertroffen wird Rostock hier ebenfalls nur von Leipzig (1028).

Auch hinsichtlich der Pageimpressions (Anklicken der jeweiligen Uni-Seiten im Online-Portal) bei den Hochschulprofilen liegt die Universität Rostock mit 9049 hinter der Hochschule Wismar auf Platz 2. Ebenfalls Platz 2 erreicht Rostock bei den Hochschulgruppen mit den höchsten Pageimpressions (8516).

Bei allen Parametern dauerhaft unter den besten beiden Hochschulen im Osten Deutschlands zu sein, schafft bisher nur die Universität Rostock. "Rostock punktet als Volluniversität mit einem breiten Fächerspektrum, Offenheit und Dynamik und dem Flair einer Großstadt direkt am Meer, die hohe Lebensqualität bietet", so Rektor Wolfgang Schareck.

Die Hochschulinitiative "Studieren in Fernost", die von der renommierten Agentur Scholz & Friends betreut wird, wurde im März 2009 vom Bundesbildungsministerium als Hochschulinitiative Neue Bundesländer ins Leben gerufen, um gerade jungen Menschen in den alten Bundesländern die Qualität einer Hochschulbildung in Ostdeutschland nahe zu bringen und damit Alternativen bei der Wahl des Studienortes aufzuzeigen. Umfragen hatten ergeben, dass für viele Jugendliche-West der Osten Deutschlands noch immer ebenso fern erscheint, wie der Ferne Osten. So hatte die Kampagne schnell ihren einprägsamen Namen gefunden.

Hintergrund der Kampagne ist der demografische Wandel, der im Osten Deutschlands zu tiefgreifenden Veränderungen führt. So werden sich in den nächsten Jahren die Zahlen der Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung im Osten der Republik nahezu halbieren. Ein Prozess, der sich in den westlichen Ländern wesentlich später vollziehen wird.

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