Montag, 23. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 133217

Der Asta Fordert, dass die Studierenden nicht hinters Licht geführt werden!

(lifePR) (Hamburg, ) Am heutigen Tag hat sich der Akademische Senat zusammen gefunden, um eine hochschulöffentliche Sitzung tagen zu lassen. Während dieser kam es zu einer breiten Diskussion über die anstehende Wahl einer/ eines neuen Uni-Präsidentin/Präsidenten.

AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski: "Wir finden es inakzeptabel, dass es so scheint, dass die Verantwortlichen für die Findung Tricksereien anwenden, indem verschwiegen wird, wann die/der Präsidentin/Präsident gewählt und bestätigt werden soll.

Wir sind unzufrieden, dass die Planung offensichtlich für einen Tag vorgesehen war. Dies zeigt wieder einmal die fatale Kommunikation an der Uni!
Wir erwarten, dass von diesen FunktionsträgerInnen nicht bewusst getrickst wird, gerade weil auch so viel Kritik im Verfahren bezüglich des HmbHg geäußert wurde."

AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch:
"Wir sind entschieden dagegen, dass heute Abend gewählt wird!"

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